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Welches Depot für Anfänger? Bester Aktienbroker für Einsteiger September 2022

Aktiendepot für Anfänger im September 2022

Die einfachsten Online Broker für Anfänger und Broker für kleine Beträge im Vergleich

Die besten Makler für Anfänger sind:

  • ING Diba Depot
  • comdirect Trade Republic
  • scalable capital
  • Smartbroker

 

1.
Finanzen.net Erfahrungen Broker & Depot

Konto- und Depotführung kostenlos

In Kooperation mit der OnVista Bank bietet das Finanzportal den Onlinehandel mit verschiedenen Finanzprodukten.
Dabei tritt die OnVista Bank als Vertragspartner für Konto- und Depotführung auf.

2.
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Keine Depotgebühren

JustTRADE handelt ohne Fremdkostenpauschale und ohne Provision. Sie bieten Sicherheit durch die Depotführung bei einer deutschen Bank unter Berücksichtigung der deutschen Abgeltungssteuer.

3.
eToro Erfahrungen

Ordergebühren sind kostenlos

Seit über 10 Jahren ist eToro ein führendes Fintech Unternehmen. eToro hat 10 Millionen Nutzer und bietet ein Social Trading Netzwerk mit vielen innovativen Tools.

4.
Smartbroker Erfahrungen

Ab 0€ pro Order

Smartbroker überzeugt durch geringe Kosten und 20 Jahre Erfahrung. Sie bieten Ihren Kunden den Überblick über eine eigens entwickelte App.

5.
Avatrade Erfahrungen

Mindesteinzahlung beträgt 100 €

AVATRADE hat mit dem Social Trading und den kostenlosen Schulungen für Anfänger und Profis eine namhafte Tradingplattform entwickelt. Sie haben über 12 Jahre Erfahrung.

6.
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0% Kommissionen bei unter 100.000€ Umsatz pro Monat

Der Broker XTB ist der 4. größte im Bereich Forex und CFD an der Börse.
Das Team hat 15 Jahre Erfahrung und ist weltweit in 13 Ländern vertreten.

7.
GKFX Erfahrungen

keine Mindesteinzahlung beim Standardkonto

Der Trading-Anbieter ist ein in Malta ansässiges Wertpapier-Broker-Unternehmen mit der Lizenz, Finanzdienstleistungen in der gesamten Europäischen Union anzubieten.
Obwohl im Jahr 2010 gegründet, hat GKFX seine Reichweite, seinen Kundenstamm und seine Produktpalette mit stetigem Wachstum rasch erweitert.

In diesem Beitrag soll es darum gehen dem Einsteiger zu helfen eine gute und durchdachte Entscheidung für die Wahl des richtigen Aktiendepots zu machen. In der Regel macht der Einsteiger nichts falsch, wenn er sich für ein Aktiendepot von einem Broker der Top 5 entscheidet. Trotzdem ist jeder Broker anders und der Einsteiger muss zunächst für sich selbst herausfinden was er sich vom Trading erhofft.

Nicht alle Einsteiger eröffnen bei einem Broker ein Aktiendepot um ein zweites Standbein aufzubauen. Einige kommen um sich lediglich die Zeit zu vertreiben während andere 10.000 Euro gewinnen wollen. Die Ziele sind bei jedem Einsteiger sehr unterschiedlich. Es ist erfreulich zu hören, dass ein Broker vielen Anforderungen gerecht werden kann. Da gibt es für den Einsteiger das Aktiendepot für Anfänger und das kostenlose Demokonto. Dort kann er ohne Risiken Wertpapiere handeln und den Handel online simulieren.

Top 5 Broker für Anfänger September 2022

Die Suche nach einem geeigneten Online Broker muss man online durchführen. Selbstverständlich kann man Freunde und Bekannte oder auch Kollegen fragen. Es schadet nie sich die Meinungen anderer Menschen einzuholen. Auf der anderen Seite findet man online viele Informationen die dem Einsteiger helfen das bestmögliche Aktiendepot zu finden. Dort kann der Einsteiger im Demokonto ohne Risiken die Funktionen und Tools beim Trading kennenlernen. Abgesehen davon kann der Einsteiger die Risiken und Chancen besser erkennen und mehr Informationen über die Unternehmen an der Börse bekommen. Die meisten Online Broker füttern die Einsteiger mit zahlreichen Informationen damit sie gute Investment Entscheidungen fällen können.

Online Broker haben sich inzwischen sehr gut etabliert. Sie sind beliebt wie nie zuvor und bieten den Anfängern eine Vielfalt von Trading Möglichkeiten an. Gleichzeitig findet man auch bei einer Bank gute Investment Möglichkeiten. Bei einer Bank hat man den Vorteil eines persönlichen Gespräches. Der Mitarbeiter im Kundendienst kennt den Kunden mit Namen. In einem persönlichen Gespräch fühlt sich der Kunde meistens sicherer. Allerdings ist das bei vielen Tradern nicht mehr der Fall. Die meisten von ihnen suchen sich im Internet ihren Wunsch Broker heraus. Durch das Internet wird den Tradern viel mehr Möglichkeiten beim Trading angeboten. Sie können Fonds kaufen, Sparpläne entwickeln und eine App herunterladen um mobil zu ihre Aktiendepots zu verwalten.

Die meisten Recherchen führt der Einsteiger in einer Vergleichsseite durch. Inzwischen haben sich die verschiedensten Vergleichsseiten für Anfänger herausgebildet. Dies ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Auf der anderen Seite kann die Vielfalt an Informationen den Einsteiger verwirren. Anfänger sollten aus diesem Grund vor dem Kauf oder Verkauf Kriterien kennen.

Welche Kriterien sind für Anfänger wichtig?

Die wichtigsten Online Broker Kriterien für Einsteiger

Einsteiger sollten bei der Auswahl ihres Wunsch Brokers die wichtigsten Kriterien kennen. Dadurch sucht man effektiver und trifft eine bessere Auswahl. Die wichtigsten Kriterien werden im Folgenden aufgezeigt. Sie helfen dem Anfänger das richtige Depot für Einsteiger zu finden. Anschließend kann der Anfänger mit Aktien im kostenlosen Demokonto handeln. Meistens ist ein Aktiendepot für Anfänger kostenlos. Die meisten Broker verweisen die Einsteiger auf eine moderne Handelsplattform.

Die Handelsplattform sollten die Anfänger zunächst im Demokonto testen. Dadurch können sie sich einen besseren Überblick über den Broker verschaffen. Weiterhin ist das Demokonto für Einsteiger sehr gut geeignet.

Kostenloses Demokonto für Anfänger

Ein kostenloses Demokonto gehört zu den wichtigsten Eigenschaften eines Top Broker. Die Anfänger können in diesem Konto ein Aktiendepot eröffnen und den Handel simulieren ohne dass sie zusätzliche Kosten befürchten müssen oder beim Trading Euro verlieren. Viele Anfänger verlieren Geld, weil sie dieses kostenlose Konto nicht nutzen. Natürlich haben sich die Broker bei einem Demokonto etwas dabei gedacht. Sie wollen verhindern, dass besonders viele Anfänger Enttäuschungen erleben. Je gravierender diese Enttäuschungen sind, desto eher ist der Anfänger dazu geneigt weniger Fonds und Aktien zu kaufen. Dies ist besonders häufig bei Einsteiger zu beobachten, die direkt nach der Anmeldung in den Echtzeitmodus übergehen. Dort werden die meisten Einsteiger schnell erste Erfolge verzeichnen. Sie lassen sich von ihrem Enthusiasmus und ihren Emotionen dazu verleiten weitere Euro beim Handel auszugeben. Sehr schnell kann es passieren, dass diese Menschen plötzlich alles verlieren.

Übrigens nutzen ein kostenloses Demokonto sehr viele Top Trader. Dort entwickeln sie neue Strategien und testen sie ausgiebig. Wenn sie sich sicher sind, nutzen sie ihre neu erlernten Strategien im handel mit Fonds und Aktien. Bevor diese Menschen ein Investment machen, nutzen sie in den meisten Fällen immer das Demokonto. Aus diesem Grund sollten Anfänger davon Gebrauch machen. Das Angebot ist in diesem Account sehr gut. Abgesehen davon können die Anfänger an weltweiten Börsen handeln und müssen kein Risiko eingehen. Die Gebühren bei einem Demokonto liegen bei Null.

Neben dem Demokonto ist der Ruf bei dem Broker sehr wichtig. Die Top 5 Broker haben normalerweise ein sehr gutes Image. Ein Broker, welcher sich außerhalb der Top 5 befindet, kann natürlich auch ein gutes Ansehen haben. Allerdings wird dem Anfänger dazu geraten sich im Vorfeld im Netz umfassend über das Aktiendepot zu informieren. Das Angebot ist heute enorm. Man fühlt sich bei der Suche nach dem richtigen Aktiendepot schnell überwältigt.

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Einstieg in die Trade Republic – So erfährt man mehr über den Broker

Das Netz bietet dem Anfänger viele Möglichkeiten mehr über sein Aktiendepot für Anfänger herauszufinden. Wichtig ist natürlich auch, dass das Depot kostenlos ist. Wenn man pro Order viele Aktien erwerben möchte, können die Kosten sehr schnell nach oben gehen. Wer ein kostenloses Aktiendepot nutzt, kann an dieser Stelle bereits viele Kosten sparen. Anleger die so vorgehen, gewinnen mehr Geld und drücken die Kosten auf lange Sicht.

Anleger, Anfänger und Einsteiger bewerten ihren ausgewählten Broker anhand mehrerer Kriterien. Hat man Zeit sich umfassend über die verschiedenen Broker zu informieren, sollte man sich diese Testartikel durchlesen. Diese Artikel sind gut und helfen den Brokern die Transparenz auf einem hohen Niveau zu halten. Die Anleger und Einsteiger wünschen sich von jedem Broker, dass die Gebühren, Kosten und weiteren Zahlen auf der Webseite veröffentlicht werden. Dadurch kommuniziert der Broker dem Anleger, dass er nichts zu verstecken hat. Der Anleger fühlt sich dadurch besser und wird keine Scheu haben bei diesem Broker ein Investment zu machen.

Ein guter Tipp ist es in die Foren hereinzuschauen. Dort tauschen sich die Anleger und Anfänger zu den wichtigsten Brokern aus. Meistens findet man neben Informationen zu Aktiendepots auch Daten zu den Börsen, Fonds und Unternehmen. Gerade heute muss man sich einen guten Überblick über die Events an den Börsen verschaffen. Nur so kann man eine gute Informationsgrundlage schaffen und ein gutes Investment machen.

Viele Einsteiger finden diese Idee gut zunächst sich im Netz umzuhören. Dadurch bekommen sie realistische Eindrücke von Anlegern. Diese Eindrücke entsprechen in den meisten Fällen der Wahrheit. Dadurch sinkt für den Anleger oder Anfänger das Risiko und der Einsteiger wird beim Broker investieren und einen ETF Sparplan erstellen.

Wer noch mehr wissen möchte, kann im Social Trading mehr über die Unternehmen und Aktiendepots herausfinden. Social Trading Broker verfügen über eine starke Community, wo die Anfänger und fortgeschrittenen Akteure sich gegenseitig austauschen und auffangen. Zusätzlich helfen diese Plattformen mehr über die Unternehmen herauszufinden. Social Trading ist für kommunikative Trader gut geeignet. Einsteiger, die besonders wenig kommunizieren, müssen nicht unbedingt auf einer Social Trading Plattform handeln. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass diese Handelsplätze schlecht sind.

Depot für Einsteiger unterwegs mit App

Neben dem Ruf des Brokers sollte man schauen, ob man für sein Depot mit Aktien eine App bekommt. Dadurch kann man auf sein Aktiendepot unterwegs zugreifen. Weiterhin kann der Anleger sich die Zeit beim Warten auf den Bus oder die Bahn vertreiben. Es spricht auch nichts dagegen, wenn der Anleger auf seine Depots während der Arbeit oder in der Mittagspause zugreift. Allerdings sollte man am Arbeitsplatz aufpassen, dass man vom Chef nicht beim handeln erwischt wird. Dieses Risiko ist am Arbeitsplatz hoch. Daher sollte man besser in der Mittagspause in sein Depot mit Aktien schauen.

In den meisten Fällen hat der Anbieter eine Web Anwendung. Das heißt man meldet sich mit seinen Anmeldedaten im mobilen Browser an. Der Nachteil ist, dass ein mobiler Browser nicht so gut funktioniert wie ein normaler Browser an einem Desktop Computer. Abgesehen davon kann es nervig sein sich immer wieder in sein Konto einzuwählen. Besonders unterwegs kann der Zugang zu seinem Aktien Depot durch eine Web Anwendung erschwert werden.

Aus diesem Grund bieten viele Anbieter eine Mobile Anwendung an. Mit einer Mobile App erleichtert sich der Einsteiger das Handeln an der Börse. Wer sich die Mobile Anwendung herunterlädt, ist klar im Vorteil. Gerade heute lohnt sich die Installation einer MobileAnwendung mehr. Der Anleger kann viel schneller auf seine Auswahl an Aktien und anderen Handelsinstrumenten zugreifen. Der Kauf einer solchen App ist zum Glück nicht erforderlich.

Eine Mobile Anwendung hat weiterhin den Vorteil, dass der Anleger sich sehr schnell beim Anbieter anmelden kann und an der Börse mit ETFs, Wertpapiere und Aktien handelt.

Die Mobile Anwendung ist ein wichtiges Kriterium für jeden Anleger. Möchte der Anleger auch unterwegs Spaß am Investieren in Aktien haben, braucht er diese Anwendung.

Eine gute Mobile Anwendung ist in vielen Fällen mit einem guten Kundendienst verbunden.

Der Kundendienst als Aushängeschild des Brokers für Anfänger

Möchte der Anleger mit Aktien im Depot handeln, braucht er einen professionellen und seriösen Broker. Meistens erkennt man so einen Broker anhand seines Kundendienstes. Kein Anleger möchte ein Aktiendepot bei einem Broker mit schlechtem Kundenservice haben. Dies wäre mit einem hohen Risiko verbunden. Des Weiteren könnten auf den Einsteiger Gebühren und zusätzliche Kosten beim Investieren zukommen. Deshalb sollte man vor dem Eröffnen des Depots immer erst den Kundendienst überprüfen.

Was macht einen guten Kundendienst aus?

Gute Erreichbarkeit

Ein guter Kundendienst sollte immer gut erreichbar sein. Kunden verlieren anfangs schnell Geld in Depots weil sie bei einem Broker mit schlechtem Service gelandet sind. Der Anbieter sollte über einen Service verfügen der idealerweise rund um die Uhr erreichbar ist. Das müssen nicht unbedingt 24 Stunden am Tag sein. Allerdings sollten die Mitarbeiter bis spät abends zu erreichen sein. Dies ist auch damit verbunden, dass die Börse bis spät abends geöffnet ist und es viele Trader gibt die zu später Abendstunde an der Börse aktiv sind.

Gerade eine gute Erreichbarkeit signalisiert dem Kunden, dass er sich keine Sorgen machen muss. Natürlich bedeutet ein guter Kundendienst nicht gleich dass der Anbieter professionell ist. Allerdings zeigen die Erfahrungen, dass die Top Broker immer über einen guten Service verfügen. Anleger sollten sich dies merken. Besonders wenn es darum geht in komplexe Handelsgeschäfte überzugehen, ist man auf einen professionellen und kompetenten Kundenservice angewiesen. Dadurch sinkt das Risiko und die Kosten gehen gehen null.

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Wie kann man den Service erreichen?

Es ist selbstverständlich dass man als neuer Kunde Fragen hat. Allerdings muss man sich vorstellen, dass es eine Menge von Nutzern gibt, die die Mitarbeiter anrufen. Dies kann für das Unternehmen nervig sein. Wenn es um einfache Fragen wie Wertpapiere oder Kosten geht, muss man die Rufnummer nicht in Anspruch nehmen. Für diese Zwecke gibt es den FAQ-Bereich, wo man die Antworten auf die am meisten Fragen findet. Die besten Broker haben so einen Bereich. Deshalb sollte man hier reinschauen. Man kann viel Zeit sparen. Der FAQ Bereich ist für solche Zwecke bestens geeignet. Sollte man mehr Fragen haben, kann man den Service über Telefon, E-Mail oder Live Chat erreichen.

Meistens verfügen die Broker über einen Service den man telefonisch oder per E-Mail erreichen kann. Das ist für die meisten Trader besonders nützlich. Nur einige Anbieter haben einen Live-Chat, wo man sehr schnell seine Antworten bekommt. Deshalb ist dieses Kommunikationstool nur für einfache Fragen geeignet.

Ein kompetenter Kundendienst ist für den Erfolg des Traders ausschlaggebend. Des Weiteren bleiben die meisten Anfänger nur bei einem Broker mit Aktiendepot, wenn der Service kompetent ist.

Weiterbildungsprogramme in Aktiendepots für Anfänger

Anfänger profitieren bei einem Anbieter besonders, wenn sie an kostenlosen Weiterbildungsprogrammen teilnehmen können. Eine große Anzahl von Anfängern verlieren Geld, weil sie diese Programme nicht nutzen.

Was versteht man unter einem guten Weiterbildungsprogramm?

  • Live Seminare
  • Kostenlose Informationsbroschüren
  • Austausch mit Top Tradern
  • Kompetenter Kundendienst
  • Lehrvideos.

Weiterbildungsprogramme machen bei Brokern einen hervorragenden Eindruck. Der Anbieter zeigt dadurch, dass er gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht. Für die Kunden sinkt das Risiko, weil sie sich in ihren Wunschbereichen fortbilden und neue Erkenntnisse gewinnen. Dadurch sinkt für sie das Risiko wenn sie wichtige Entscheidungen später treffen müssen. Beispielsweise wollen diese Personen eine Aktie verkaufen oder sie wollen eine Aktie erwerben.

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Zahlungsoptionen

Zahlungsoptionen sind für jeden Broker sehr wichtig. Mit einem großen Angebot an Zahlungsoptionen sinkt für sie das Risiko, dass der Neukunde sich für einen anderen Anbieter entscheidet. Deshalb ist das Angebot an Ein- und Auszahlungsoptionen ausschlaggebend für die Menge an Euro, die der Broker bekommt. Einfach erklärt nimmt ein Anleger eine schnellere Zahlung vor je größer die Optionen sind.

Zu den wichtigsten Optionen gehören folgende:

  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Überweisung.

Jeder Anbieter hat weitere Optionen im Angebot. Auf der anderen Seite sollten die Anleger versuchen die Zahlung mit der klassischen Überweisung abzuwickeln. Dadurch zahlen sie für ihre Einzahlung keine Gebühren. Die meisten Anfänger verlieren Geld, weil sie Zahlungen mit der Kreditkarte vornehmen. Dadurch müssen sie höhere Gebühren zahlen. Dies ist nicht notwendig.

Bestes Depot für Anfänger

Der Anfänger braucht für die ersten Schritte einige Tipps für sein neues Aktiendepot. Es wird den Einsteigern immer empfohlen das kostenlose Aktiendepot zu nutzen. Hier können diese Menschen ohne Risiken mit Aktien handeln und pro Order größere Summen ausgeben. Diese Personen gehen bei diesem Aktiendepot kein Risiko ein. Des Weiteren verlieren Geld nur diejenigen, die sich nicht richtig auf den Handel für ETFs und Wertpapiere vorbereitet haben. Für diese Menschen gibt es glücklicherweise Hoffnung. Mit diesen Tipps werden sie die richtigen Entscheidungen bei Wertpapiere treffen und ein geringeres Risiko eingehen.

Egal ob die Trader ETFs oder Aktien erwerben. Entscheidend ist, dass sie anfangs das Risiko gering halten. Deshalb sollten sich diese Menschen genauestens mit den Risiken und der erwarteten Rendite auseinandersetzen. Die besten Trader haben ihre Erwartungshaltung bezüglich dem Risiko und der Rendite sehr genau kalkuliert. Dafür machen sie die besten Handelsentscheidungen und investieren in profitable Aktien und Wertpapiere.

Anleger verlieren Geld weil sie nicht genügend Bescheid über Aktien und Wertpapiere wissen. Es kommt vor, dass das fehlende Wissen zu einer schwachen Informationsgrundlage führt. Dadurch können keine guten Entscheidungen gemacht werden. Der Handel mit Aktien und Wertpapiere erfordert vom Trader, dass er sich das entsprechende Wissen angeeignet hat. Der beste Trader hat ganz unten angefangen und sich die Informationen mühsam zusammengesucht. Er hat in einem kostenlosen Demokonto neue Strategien ausprobiert und verschiedene Taktiken getestet. Erfolg kommt nicht wenn man nichts tut.

Erfolgreiche Trader haben dafür sehr viel investiert und Stunden mit dem Handel von Aktien und Wertpapiere verbracht. Sie haben pro Order auch mal sehr viel Geld ausgegeben und haben große Enttäuschungen erleben müssen. Auf der anderen Seite sind diese Erfahrungen entscheidend um ein diversifiziertes und profitables Aktiendepot zu bauen.

Ist es möglich schnell und ohne Umwege erfolgreich zu werden? Nicht wirklich. Ausnahmen sind möglich. Allerdings lautet die Regel, dass man viel Zeit und Mühe investieren muss.

Eine weitere wichtige Regel lautet, dass man sich nicht von seinen Emotionen leiten lassen sollte. Anfänger verlieren Geld, weil sie Entscheidungen auf Basis ihrer Emotionen treffen. Sie machen neue Einkäufe oder verkaufen Aktien und Wertpapiere aus ihrem Aktiendepot weil sie gute Laune haben. Auf der anderen Seite können sie dadurch schlechte Anlageentscheidungen für ihr Depot treffen. Am Ende verlieren diese Menschen mit ihren Aktien Verkäufen Geld.

Erfahrene Trader finden, dass man nur einen geringen Anteil seines Einkommens in Aktien und Wertpapiere investieren sollte. Es ist natürlich möglich einen höheren Teil auszugeben. Auf der anderen Seite kann man dadurch seine Existenz verlieren.

Vorteilhaft ist es, wenn man eine Übersicht der Kosten und erwarteten Rendite aufstellt. Diese Einschätzung sollte für jeden Monat oder für ein gesamtes Jahr gelten. Mit diesem Plan wird es für den Depot Besitzer leichter exakte Berechnungen für seine Investitionen zu treffen. Man sollte beim Depot Handel mit Wertpapiere nie vergessen, dass es sich um ein Geschäft handelt. Ähnlich wie bei einer Existenzgründung sollte man einen Business Plan erstellen wo die Einnahmen und Ausgaben aufgezeigt werden. Mit Aktien sollte man ähnlich vorgehen. Alles muss genauestens aufgeschrieben und übersichtlich dargestellt werden. Eine hohe Transparenz ist für das Geschäft mit den Aktien ausschlaggebend für den späteren Erfolg.

Für den Erfolg eines Traders gibt es kein wirkliches Erfolgsrezept. Am Anfang verlieren Geld viele Trader. Dies gehört dazu. Enttäuschungen härten den ambitionierten Trader ab und bringen ihn auf den richtigen Weg.

Fazit Aktiendepot für Anfänger

Ein Aktiendepot für Anfänger gibt es. Du kannst auf eine Vergleichsseite gehen und die Informationen über die verschiedensten Anbieter konsumieren. Das beste Depot mit Aktien und ETFs gibt es nicht. Dafür gibt es ein Konto mit Aktien, welches für den Anleger geeignet ist. Dies kommt natürlich auf die spezifischen Bedürfnisse an. Daher muss der Einsteiger einen Plan mit Zielen anfertigen. Dieser dient ihm als Navigation und hilft ihm das richtige Aktien Konto für sein Vorhaben auszuwählen. Der Anfänger muss weiterhin überlegen welche Auswahl für ihn richtig ist. Die meisten Anbieter besitzen folgende Handelsinstrumente:

  • Aktien
  • ETFs
  • Rohstoffen
  • Wertpapiere.

Die genaue Auswahl hängt vom Anbieter ab. Es ist schon möglich einen geeigneten Broker für seine Ziele herauszufinden.

Online Broker speziell für Anfänger

Der Handel mit Wertpapieren ist in der heutigen Zeit so gut wie Jeder und Jedem frei zugänglich. Das Wichtigste dabei um ein Aktiendepot für Anfänger eröffnen zu können, ist die Wahl der richtigen Bank oder des Online Brokers. Besonders wichtig ist hierbei, dass sich das Unternehmen eben auch an Einsteiger richtet und die Kunden nicht blindlings an der Börse spekulieren lässt. Bei der Wahl des Aktiendepot sollte dabei berücksichtigt werden, dass es gravierende Unterschiede zwischen Anfängern und professionellen Tradern gibt.

Dies fängt in erster Linie beim Handel an. Oftmals ist bei Anfängern das Aktiendepot so aufgebaut, dass sehr konservativ gehandelt, sprich risikoarm investiert wird. Denn Investitionen mit hohen Risiko schrecken nicht nur ab, sondern im schlimmsten Fall bedeutet dies für die neuen Anleger sie verlieren Geld. Es braucht daher nicht nur einen Onlinebroker mit geringen Gebühren, sondern zudem auch einen, der geringere Investitionssummen im niedrigen dreistelligen Bereich akzeptiert. Deshalb macht es Sinn vor der Registrierung und Einzahlung bei einem Broker das investitionsfähige Kapital mit den Mindestprovisionen und Mindestvolumen der Anbieter vergleichen.

Zunächst hört sich das Kaufen und Verkaufen von Aktien relativ simpel an. Für Trader mag dies auch durchaus der Fall sein, Neulinge sind hier aber allerdings auf eine Bank angewiesen, die eine einfache Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt und im Idealfall auch Tipps bezüglich Risiko und Investieren gibt.

Aktiendepot für Anfänger: Die Top 5 Anbieter

Wer als Anfänger Aktien kaufen oder verkaufen möchte, der braucht ein günstiges Aktiendepot für Anfänger. Wir haben uns verschiedene Anbieter genauer angesehen und verglichen. Wichtig war uns unter anderem, dass nicht direkt 10 000 Euro oder mehr investiert werden müssen, das Risiko in einem erträglichen Rahmen bleiben kann und eben nicht nur rein an professionelle Trader gerichtet ist.

Dabei hat das Aktiendepot der Consorsbank besonders gut in unserem Test abgeschnitten. Angefangen bei den Kosten und Gebühren bis hin zu Informationen zur Börse ist ein solches Depot maßgeschneidert für Anfänger. Eine richtige „Schwachstelle“ haben wir somit bei diesem Anbieter nicht entdecken können.

Während die Consorsbank beim Test am besten abschnitt, hat sich der eine oder andere Anbieter im direkten Vergleich der einzelnen Kategorien besonders hervorgetan. Wird beispielsweise mit dem eigenen Kapital die Weiterbildung zum professionellen Trader angestrebt, der sollte sich zunächst auch das Angebot der onvista Bank genauer ansehen. Bei kaum einem anderen Unternehmen bestehen derart viele Informationen zum Thema Börse und Wertpapieren. Vor einigen Jahren noch galt onvista als Finanzportal. Deshalb ist es auch wenig verwunderlich, dass der Anbieter beim Handel mit Wertpapieren und Aktien mit dem entsprechenden Know-How punkten kann. Zusätzlich besteht die Chance hier vor dem Kauf oder Verkauf von ETFs etc. ein kostenfreies Musterdepot zu eröffnen, um erstmal gewisse Erfahrungen zu sammeln.

Wertpapierhandel mit den besten Konditionen

Weitere Eckpunkte bei unserer Bewertung neben dem Musterdepot etc. stellen beim Aktiendepot stellen dabei die Faktoren Depotkosten sowie Benutzerfreundlichkeit dar. In diesen beiden Bereichen sehr stark vertreten sind dabei die beiden Unternehmen Smartbroker und Trade Republic. Schwierig zu sagen, welcher der beiden Anbieter besser ist, da die Höhe der Kosten und Gebühren jeweils von der Wertpapierart abhängig sind. Teilweise lassen sich die eigenen Depots komplett kostenfrei füllen, das trifft beispielsweise auf den Handel an der Börse mit ETFs beim Smartbroker zu.

Ebenso empfiehlt sich das Investieren aufgrund der einfachen Bedienbarkeit. Hier halten sich Smartbroker und Trade Republic bezüglich der Qualität absolut die Waage. Auch die Consorsbank zählt auf diesem Gebiet zu den absoluten Spitzenreitern, auch wenn es hier doch entsprechende Unterschiede gibt. Denn bei dieser Bank müssen wir zwischen eigenen Plattformen für Anfänger und Trader. Dadurch ist hier ein späterer Wechsel zu einem anderen Broker nicht notwendig, wenn über größeres Know-How verfügt wird. Denn so brauchen Anleger mit ihrem Aktiendepot einfach vom Anfänger zur Traderoberfläche wechseln.

Wikifolio Trading bei der Consorsbank

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Anbietern ist das mögliche Portfolio bei der Consorsbank ein durchaus weitläufigeres. Schon die eigentlichen Handlungsmöglichkeiten bei dieser Bank können sich sehen lassen. Neben einer Aktie oder ETFs gibt es hier aber zusätzlich noch die Möglichkeiten mit Wikifolio-Zertifikaten an der Börse zu handeln.

Auch als eine Art Zukunftsvorsorge lässt sich das Aktiendepot für Anfänger verwenden. Wer einen Teil seines Kapital für die Kinder nutzt, erhält zudem einige steuerliche Privilegien, die beispielsweise beim herkömmlichen Aktienhandel wegfallen. Viele Anleger verlieren Geld durch Steuern, der sogenannte Kinderfreibetrag sorgt dadurch für einen höheren Gewinn.

Was bei einem Aktiendepot für Anfänger zählt

Widmen wir uns nun genauer der Frage, welche Faktoren in die Bewertung für ein Aktiendepot für Anfänger einfließen. Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Top 5 Eigenschaften, die ein wirklich guter Online Broker für Einsteiger mitbringen sollte.

1. Social Trading nicht immer ideal für Einsteiger

In sehr vielen Leitartikeln und auch von zahlreichen Anbietern ist oft wieder die Rede davon, dass Social Trading die ideale Möglichkeit für Einsteiger wäre auf dem Aktienmarkt Fuß zu fassen. Das Prinzip dahinter ist relativ simpel: Wir unterscheiden bei einem Depot zwischen jenen für Anfänger und jenen für Fortgeschrittene. Dabei besteht die Möglichkeit sich gezielt an die Expertisen von erfahrenen Tradern zu halten und die Investitionen de facto nachzumachen. Für die Einsteiger kommt hier der Vorteil dazu, dass oftmals eine ausführliche Begründung für den Aktien Handel erfolgt, wodurch auch als Laie besser die Hintergründe verstehen kann.

Insofern ist das Social Trading sicherlich eine gute Möglichkeit, wie ein gewisses Know-How aufgebaut werden kann. Allerdings gibt es hier auch eine Kehrseite der Medaille, nämlich das Risiko. Aufgrund der Tatsache, dass viele dieser Finanzgeschäfte auf den Handel mit CFDs basieren, ist die Gefahr von starken Schwankungen und Kursverlusten gegeben und die Anleger verlieren Geld. Dies ist mit ein Grund, warum solche Dienstleistungen auf dem deutschen Börsenmarkt verboten sind. Wer also in diesem Geschäft dennoch mitspielen möchte, muss auf ausländische Broker wie z b eToro zurückgreifen.

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2. Mindestprovision und Depotkosten im Auge behalten als Anfänger

Als Einsteiger auf dem Aktienmarkt wird vermutlich nicht direkt das gesamte Kapital investiert, sondern eher erstmal geringere Summen. Denn bei vielen Online Brokern besteht schlicht und ergreifend das Problem, dass mit der Höhe der Investition auch die anteiligen Kosten und Gebühren sinken. Da so gut jeder Anbieter eine gewisse Mindestprovision in seinen Statuten festgeschrieben hat, kommt so gesehen eine Investition von z b 1 000 Euro teurer als eine über 10 000 Euro. Bei kleineren Investitionssummen besteht dadurch das Problem, dass es durch etwaige Kursgewinne wesentlich schwieriger wird einen realen Gewinn zu erzielen. Wer also in seinem Depot mit Aktien handeln möchte und dabei eher kleinere Investitionen plant, der sollte ein Auge auf die Mindestprovision haben.

Zunächst ist es aber ebenso wichtig einen Aktien Broker zu finden, der auf diverse Depotführungskosten gänzlich verzichtet, da dadurch deutlich mehr Spielraum entsteht. Es gilt also ein Unternehmen zu finden, welches auf Gebühren für die Depotführung verzichtet und auch die Mindestgebühr bei Aktien im Rahmen hält.

Die Wahl sollte zudem immer auf ein Aktiendepot fallen, welche das kostenfreie Depot an keinerlei Umsätze, Transaktionen oder dergleichen knüpft. Das Aktiendepot verlangt eine entsprechende Transparenz und sollte nicht an zig Bedingungen gebunden sein. Es darf somit keinerlei Rolle spielen, welche Aktie, wie viele Wertpapiere oder welche sonstigen finanziellen Geschäft über das Depot erfolgen.

3. Informationen über besondere Ereignisse wie z b den Biden-Sieg für Novizen

Um das Risiko für ein bevorstehendes Investment so gering wie möglich zu halten, bedarf es neben einem ausgeprägten Know-How über die Finanz- und Aktienwelt auch jeweils aktuelle Informationen aus dem Tagesgeschehen, der Wirtschaft oder auch der Politik. Gerade bei Onlinebrokern, die mit besonders günstigen Konditionen werben, kommt die Weitergabe von Informationen aller Art in der Regel zu kurz. Wenn allerdings nur die grundlegendsten Informationen für die Anleger zur Verfügung stehen, birgt dies wiederum ein erhöhtes Risiko. Denn gewisse besondere Ereignisse wie z b der Sieg von Joe Biden bei den US-Wahlen kann für einige Unternehmen teilweise enorme Auswirkungen auf den jeweiligen Kurs der Aktie haben. Dafür sind eben die Kosten und Gebühren bei solchen Anbietern meist geringer als bei der Konkurrenz.

In diesem Fall gilt es dann einen entsprechenden Mittelweg zu finden, um nachhaltig und mit Gewinn zu investieren. Sehr gut dafür geeignet wäre beispielsweise die onvista Bank. Dort gibt es zu jeder Aktie sehr umfangreiche Informationen, einen Überblick über die aktuellen Kursentwicklungen der letzten Stunden, Tage und Wochen sowie häufig auch eine Aktien Empfehlung.

Als zusätzliche Informationsquelle lassen sich im Internet auch mehrere Datenbanken finden, wo neben den schon umfangreichen Informationen einiger Banken und Online Broker noch weitere Details enthalten sind. Am besten wäre hier auf einen Anbieter zu setzen, der sich nicht nur rein auf Kursentwicklungen und die Aktie fokussiert, sondern sich auch dem aktuellen Tagesgeschehen annimmt. Denn bestimmte Entwicklungen etwa in der Wirtschaft oder Politik haben massiven Einfluss auf den Kurs einer Aktie. Deshalb sollten Anleger vor den ersten Käufen in der Regel so viele Details wie möglich einholen.

4. Benutzerfreundlichkeit hat oberste Priorität für Einsteiger

Wer in seinem Aktiendepot Aktien und Wertpapiere handeln möchte, der sollte auf eine möglichst benutzerfreundliche Oberfläche und Struktur achten. Denn für neue Anleger gibt es nichts Schlimmeres als undurchsichtige Plattformen, wo bereits das Finden der entsprechenden Menüs eine Herausforderung darstellt, denn dies schürt Unsicherheit. Deshalb genießt die Suche nach einem Anbieter mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit schon von Beginn weg oberste Priorität.

An dieser Stelle kommt hier eines der Mankos von Filialbanken Depots ins Spiel. Diese sind nämlich oftmals nur als zusätzliche Anlagemöglichkeit für Kontoinhaber gedacht und daher leider ziemlich undurchsichtig. Für neue Anleger sollten diese Schritte allerdings möglichst einfach und logisch sein, so dass diverse Transaktionen wie das Kaufen von Wertpapiere sicher von der Hand geht.

Als Einsteiger eignen sich daher für den Handel mit Aktien eher neue, moderne Online-Broker, die eben ihren Fokus explizit auf neue Anleger und Sparer gelegt haben. Da diese oft mit einem deutlich geringeren Kapital zu Werke gehen, sehen auch deren Bedürfnisse anders aus. Da es aber natürlich auch für die Anbieter selbst um viel Geld geht, muss hier zusätzlich auch ein Kompromiss gefunden werden, wie auch professionelle Trader für den Aktienhandel auf der jeweiligen Plattform begeistert werden können.

Eine Firma, die diese Verknüpfung schon vor einigen Jahren sehr gut geschafft hatte, ist die Consorsbank. Dort gibt es neben einem Aktiendepot für Anfänger auch eigene Aktiendepots für Fortgeschrittene.

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5. Sortiment an Wertpapiere und Aktien für Beginner

Viele neue Anleger machen bei der Suche nach einem geeigneten Online Broker leider den Fehler sich einzig und allein darauf zu fokussieren darauf zu achten, dass das Spektrum an Investitionsmöglichkeiten bei dem jeweiligen Anbieter möglichst groß ist. Dies ist aber gerade als Einsteiger der vollkommen falsche Weg. Denn wie soll beispielsweise ein Aktiendepot voller Aktien aus Mittel- und Südamerika dauerhaften Gewinn bringen, wenn dies für selbst professionelle Anleger ein enormes Risiko birgt.

Ähnlich verhält sich die Situation bei Optionen, Zertifikaten, Optionsscheinen oder Futures. Dies sind allesamt Investitionsformen, die für den Einsteiger nicht von Interesse sein sollten, da diese ein umfangreiches Know-How erfordern.

Stattdessen wäre es sicherlich sinnvoller das Sortiment des ausgewählten Online Brokers eher auf ETFs und Sparpläne zu untersuchen. Zwar hat natürlich auch jeder Einsteiger mitunter individiuelle Interessen, dennoch sollte sich der allgemeine Tenor in diese Richtung bewegen.

Einsteiger, die in ihrem Depot gerne vorwiegend Aktien haben möchten, sollten aber dennoch einen weiteren Faktor beachten. Es gibt nämlich mitunter auch Online-Broker wie etwa den S-Broker, der keine Aktien Bruchstücke zulässt. Liegt also der Wert einer Aktie beispielsweise bei 9.000 Euro, so müsste die vollständige Summe investiert werden, um die Aktie dieses bestimmten Unternehmens zu erwerben.

Dieses ist leider ein enormes Manko, da es gerade für Kleinanleger das Investment in zahlreiche Aktien unmöglich macht. Im Gegenzug dazu scheint der S-Broker jedoch interessant für Einsteiger, da er mit rund 1.800 Sparplänen so viele wie kein anderer Broker im Portfolio hat.

Der Testsieger bei unserem Aktiendepot für Anfänger, die Consorsbank, liegt hier mit ca. 400 Aktien-Sparplänen zwar deutlich dahinter, hat jedoch den entscheidenden Vorteil auch Bruchteile anzubieten.

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Die Gründung des Sparkassen Brokers erfolgte 1999 und er ist der zentrale Online Broker der Sparkassen Finanzgruppe.
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Aktien kaufen mit Unterstützung – welche Möglichkeiten gibt es

Ein eigenes Aktiendepot bedeutet für viele Anleger der Startschuss in eine (hoffentlich erfolgreiche) Finanzzukunft. Dennoch schwingt hier bei dem einen oder anderen Einsteiger sicherlich noch ein gewisses Maß an Unsicherheit mit. Anleger, die es sich nicht selbst zutrauen die richtigen Aktien und Sparpläne für ihr Depot auszuwählen, können entsprechende Unterstützung bekommen. Sehr gut geeignet in einer solchen Situation sind seriöse Finanzberater oder der sogenannte Robo-Advisor.

Risiko minimieren dank Finanzberatern: Aktien kaufen als Anfänger

Häufig besteht vor dem ersten Kauf einer Aktie oder der ersten Transaktion eine gewisse Unsicherheit. Zwar bieten zahlreiche Broker eine Auswahl an kostenfreien Musterdepots an, hier bedarf es dennoch in den meisten Fällen einiges an Zeit, ehe hier ein Gefühl der Sicherheit auftritt. Wer sich zu Beginn noch nicht für den Aktienhandel entsprechend geeignet sieht, hat die Möglichkeit auf einen Finanzberater zurückzugreifen.

Waren diese in früheren Zeiten vor allem direkt in den Filialbanken ansässig, so arbeiten diese vermehrt auf selbständiger Basis. In der Zwischenzeit waren diese sogar scheinbar völlig von der Bildfläche verschwunden. Die Gründe lagen auf der Hand. Vielen Finanzberatern läuft leider der Ruf nach, dass diese nur zu ihrem eigenen Vorteil arbeiten. Einsteiger, die aber dennoch darauf vertrauen wollen, sollten sich daher genau den Kosten-/Nutzenfaktor des jeweiligen Finanzberaters genauer ansehen.

Denn leider gibt es nach wie vor auf diesem Gebiet einige schwarze Schafe, weshalb die Branche nach wie vor einen etwas zweifelhaften Ruf in Deutschland genießt. Die Auswahl des jeweiligen Aktiendepots spielt dabei aber keinerlei Rolle. Sowohl ein Aktien Depot für Anfänger wie auch ein herkömmliches Depot kann von einem seriösen und zuverlässigen Finanzberater erfolgreich bedient werden. Wer sein Kapital keiner dritten Person anvertrauen möchte, für den bleibt nach wie vor die Option auf Social Trading zu setzen. Dabei folgt man bei Wertpapieren und Co. jeweils der Expertise von professionellen Anlegern, wodurch das entsprechende Verständnis für die jeweilige Transaktion erhöht wird.

Handel mit Aktien automatisieren mit Robo-Adivsor als Anfänger

Dabei müssen Anleger jedoch bedenken, dass bei solchen Geschäften mit einem Finanzberater jeweils eine entsprechende Provision fällig wird, der Gewinn entsprechend sinkt. Aus diesem Grund setzen immer mehr Anleger beim Aktien Handel erfolgreich auf den Einsatz von Robo-Advisor. Je nachdem wie mutig oder konservativ ein Anleger generell vorgehen möchte, wird sein Aktiendepot nach Risikobereitschaft aufgeteilt. Diese Methode Wertpapiere, Aktien und Co. zu handeln ist besonders preisgünstig, da keine maßgeschneiderte Lösung für jeden einzelnen Kunden angefertigt wird, sondern quasi nach Gruppen zugeteilt wird.

Zudem wählt Robo-Advisor keine aggressive Strategie, sondern versucht eher über passive Investments Gewinne für deren Kunden zu erzielen. Dies ist ebenfalls ein entscheidender Faktor, weshalb diese Variante preiswerter als jene eines Finanzberaters ist. Dabei müssen sich die Anleger auch um die Überwachung ihres Aktiendepots nicht mehr kümmern. Denn steigen Wertpapiere zu sehr im Kurs, werden diese automatisiert verkauft. Gleiches gilt im umgekehrten Verfahren. Bei besonders niedrigen Kursen werden Aktien entsprechend nachgekauft.

Kleinanleger sollten diese Option definitiv im Auge behalten, da auch bei kleineren monatlichen Sparraten die Gebühren selten über die 1 Prozent Marke klettern und somit in diesem Bereich keinerlei Konkurrenz haben, die annähernd günstige Kosten anbieten kann.

Welches Depot ist für Anfänger geeignet?

Anfänger sollten sicherstellen, dass sie Aktien, Fonds und ETFs ihrem Portfolio hinzufügen können. Damit wären alle wichtigen Finanzprodukte abgedeckt, die für Einsteiger relevant sind. Andere Finanzprodukte werden nämlich häufig gehebelt, wodurch das Risiko für Beginner für gewöhnlich zu hoch liegt. Wertpapiere und co. lassen sich zunächst auch erstmal in einem Modellportfolio handeln, um ein gewisses Gefühl für das Trading Geschäft zu erhalten.

Risiko minimieren – Anfänger Plattform wählen

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Für jeden Anfänger ist es ein Unsicherheitsfaktor, wenn er sich auf der genutzten Plattform nicht schnell zurechtfinden kann, sondern erstmal drei Wegweiser benötigt, um überhaupt zur gewünschten Abteilung zu kommen. Da hilft auch das Musterdepot nicht wirklich viel. Daher sollte die Auswahl auf einen Online Broker fallen, der genau diese Faktoren berücksichtigt und dafür sorgt, dass alle Anfänger ohne Probleme die wichtigsten Funktionen wie Strategien, kaufen und verkaufen von Aktien etc. finden und nutzen können. Ein Anbieter, der dies bieten kann und zudem auch noch mit vernünftigen Konditionen und weiterführenden Informationen aufwartet, ist die Consorsbank.

Worauf achte ich als Anfänger bei meinem Online Broker?

In erster Linie gilt es einmal darauf zu achten, dass in dem gewählten Depot ein möglichst breites Spektrum an Aktien, ETFs , Wertpapiere und offenen Fonds zur Verfügung stehen. Als Anfänger sollten auch monatliche Sparpläne in Erwägung gezogen werden. Dabei ist der Kosten Faktor nicht außer Acht zu lassen, gerade bei geringeren Investitionen ist es wichtig, dass die Mindesprovisionen in einem niedrigen Bereich liegen. Viele neue Anleger verlieren Geld, weil sie blind in irgendwelche Empfehlungen im Internet investieren. Daher macht es eher Sinn, wenn der Anbieter direkt Informationen zu den Aktien für die eigenen Depots anbietet. Wer mit dem Aktienhandel bisweilen noch nicht komplett vertraut ist und sich noch nicht traut das eigene Geld zu investieren, der sollte statt eigenen Aktiendepots erstmal nach einem Musterdepot fragen.

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Zusammenfassung: Die wichtigsten Punkte, die ein Broker für Anfänger erfüllen sollte

  • Ein Onlinebroker für Anfänger sollte eine Handelsplattform bieten, die sich schnell, leicht und innovativ bedienen lässt. Empfehlenswert sind hier Broker, die in Tutorials und Videos veranschaulichen, wie Wertpapiere gehandelt und andere Transaktionen erfolgen sollten.
  • Weniger ist nicht immer mehr. Wer beim Handel mit Wertpapiere das eigene Risiko minimieren möchte, der sollte seine Depots bei einem Anbieter anliegen, der zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Infos mit weiteren Hintergrundinformationen, Know-How, Strategien sowie Geschehnissen aus dem Tagesgeschäft versorgt. Online Broker, die sich auf das absolute Minimum beschränken, sollten von neuen Anlegern eher gemieden werden.
  • Seriosität und Vertrauen sollten beim Aktienhandel eigentlich Usus sein. Allerdings tauchen leider auch immer wieder schwarze Schafe auf dem Markt auf, weshalb sich interessierte Neulinge über den gewählten Anbieter informieren müssen. Anhand von Erfahrungsberichten, Zertifikaten etc. lässt sich gut erkennen, ob es sich um einen seriösen Broker handelt.
  • Die Auswahl der Investitionsmöglichkeiten sollte nach Möglichkeit Fonds, Aktien und ETFs beinhalten, während andere, riskantere Finanzmethoden wie Optionen oder Ähnliches zu vernachlässigen sind.
  • Neue Kunden neigen eher dazu nur geringe Summen bei ihren ersten Brokern zu investieren. Bei der Auswahl des Brokers sollten Neulinge einen bevorzugen, wo die Kosten für Transaktionen, Depotführung und andere Gebühren so gering wie möglich sind. Manche Banken oder Onlinebroker bieten dafür eben eine geringere Auswahl an außergewöhnlichen Aktien, etwa aus Schwellenländern. Als neuer Anleger lässt sich dies jedoch problemlos verkraften.
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