Brokervergleich

Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks

Einen Broker braucht man, wenn man mit Aktien handeln möchte. Der Handel mit Aktien ist in der aktuellen Zeit sehr beliebt. Die Banken verlieren gegenüber Online Brokern das Rennen. Mit den Niedrigzinsen und geringeren Renditen haben Banken zunehmend das Nachsehen.

Broker haben in der Vergangenheit im Auftrag Dritter gehandelt. Inzwischen hat sich das Broker-Geschäft ins Internet verlagert. Unerfahrene Trader können bei einem Online Broker Orders Orders an den unterschiedlichsten Handelsplätzen ausführen lassen.

 

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Was ist ein Online-Broker?

Viele Anfänger denken, dass ein Broker eine einzelne Person ist. Dies ist nicht der Fall. Vielmehr versteht man unter einem Broker eine Dienstleistungsunternehmen. Es gibt Banken, welche ein Depot anbieten. Das Depot kann schnell freigeschaltet werden. Auf der anderen Seite sind Banken keine richtigen Broker. Sie bieten zwar ein umfassendes Angebot an Dienstleistungsunternehmen an. Allerdings nimmt der Handel mit Wertpapieren nur einen Bruchteil des gesamten Spektrums ein. Dadurch kann sich eine Bank nicht auf den Handel von Anleihen spezialisieren. Die Berater in Banken sind kompetent. Trotzdem fehlt es einigen Mitarbeitern an spezialisiertem Wissen, was wissbegierigen Tradern nicht mehr ausreichend ist. Die Folge ist, dass diese Personen nach mehr Informationen im Internet suchen und sich eigenständig weiterbilden. Die Konsequenz ist, dass diese Menschen zunehmend den Weg ins Internet suchen, um mit ihren Investitionen eine höhere Rentabilität zu erzielen.

Das Angebot von Online Brokern ist sehr groß. Es ist nicht so einfach den besten Online Broker zu finden. Darüber hinaus hat ein Online Broker Vergleich gezeigt, dass viele Anfänger sich von ihren Emotionen leiten lassen und daher den falschen Broker auswählen.

Die Definition Online Broker soll im Folgenden genauer definiert werden.

Was versteht man unter einem Online Broker?

Ein Online-Broker hilft dem Kunden seine Wertpapiergeschäfte zu tätigen. Als Privatperson ist man an der Börse immer auf einen Broker angewiesen. Er agiert als Zwischenhändler und führt Transaktionen im Namen seiner Auftraggeber aus. Somit ist der Broker Bindeglied zwischen Anleger und außerbörslichen Handelsplätzen. Anleger können bei Online Brokern neben Anleihen Termingeschäfte, Rohstoffe, Energie und Waren handeln.

Ein Depot Vergleich hat ergeben, dass die Leistungen von Brokern nicht kostenlos sind. Es müssen pro Jahr Gebühren gezahlt werden, um sein Depot verwalten zu lassen.

Der Broker bekommt vom Kunden eine Courtage. Man bezeichnet sie auch als Brokerage. Die Brokerage berechnet sich bei jedem Anbieter unterschiedlich.

Viele große Banken bieten heute Online Brokerage an. Darüber hinaus gibt es inzwischen viele Anbieter, welche sich auf diese Tätigkeit spezialisiert haben. Schließlich werden bei Online Brokern zunehmend Computer und Algorithmen eingesetzt.

Im Fazit helfen Online Broker Privatanlegern Zugang zu den Handelsplätzen zu bekommen. Darüber hinaus bekommen die Anleger vom Broker die wichtigsten Informationen. Die Broker-Plattformen sind beim Handel übersichtlich gestaltet und verfügen über eine benutzerfreundliche Benutzeroberfläche. Dadurch haben Anleger beim außerbörslichen Handel und beim Handel an den deutschen Börsen mehr Spaß.

Online Broker Vergleich – Was kann ein Online Broker?

Nachdem dargestellt wurde was ein Online Broker ist, sollen detaillierte Informationen über Broker vermittelt werden. Fortgeschrittene Trader schätzen das Angebot an Online Brokern sehr. Diese Dienstleistungsunternehmen bieten folgende Leistungen an:

Plattform für den Online-Handel

Die Dienstleistungsunternehmen präsentieren sich im Internet als Handelsplattform. Der Anleger sieht vom Unternehmen die Internetpräsenz und App. Da die Konkurrenz groß ist und immer mehr Anbieter in den Markt drängen, ist jeder Broker darum bemüht sein Angebot und seine Leistungen so gut wie möglich darzustellen.

Die Unternehmen machen das indem sie eine Plattform entwickeln, die benutzerfreundlich und technisch auf höchstem Niveau ist. Weiterhin müssen diese Unternehmen sicherstellen, dass ihre Plattformen reibungslos funktionieren. Aus diesem Grund haben diese Unternehmen hoch-kompetente IT-Spezialisten.

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Zulassung zur Depotführung

Es ist heute nicht einfach in den Handel mit Wertpapieren einzusteigen. Online Broker brauchen ein Zulassung damit sie Konten von Kunden führen können. Sie müssen auf ihrer Webpräsenz nachweisen, dass sie eine solche Zulassung bekommen haben. Dadurch erhöhen die Broker das Vertrauen unter den Anlegern.

Weiterhin befinden sich die meisten Broker sehr dicht an den größten Handelsplätzen dieser Welt. Menschen von überall in der Welt können im Handel mit agieren und von hohen Renditen profitieren.

Darüber hinaus vermitteln Broker wichtige Informationen an ihre Anleger

Anleger finden auf einer Handelsplattform alle wichtigen Informationen:

  • Entwicklung von Kursen
  • Live-Charts
  • Statistiken
  • Beratungsleistungen
  • Expertenmeinungen
  • Community

Kurz gesagt: Der Trader findet beim Broker alles was er braucht, um erfolgreich in den Handel einzusteigen.

Es gibt einige Broker, welche Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Es ist keine große Überraschung, wenn diese Anbieter viele Videos und Dokumente für die Fortbildung anbieten. Diese Informationsquellen sind kostenlos und Anfänger sollten von diesen Möglichkeiten unbedingt Gebrauch machen.

Die besten Online Broker verfügen über ein gut ausgebautes Netz an Experten. Anfänger und fortgeschrittene Trader haben in diesen Plattformen die Möglichkeit mit diesen Personen in Kontakt zu treten und dadurch mehr über ihre Strategien zu erlernen. Einige Online Broker ermöglichen den Anlegern Trades erfolgreicher Händler zu kopieren. Dabei werden Anlageformen in das Portfolio des Kopierers importiert. Dadurch spart der Anleger viel Zeit. Auf der anderen Seite agiert jeder Trader mit einem anderen Risiko. Es macht wenig Sinn Trades von risikoorientierten Tradern zu kopieren, wenn man ein geringes Risiko eingehen möchte.

Schließlich gibt es die Handelsplattformen auf allen mobilen Endgeräten

Handelssoftware auf Desktop-PC und Smartphone nutzen

Da viele Menschen heute viel unterwegs sind und gleichzeitig vermehrt ihr Smartphone nutzen, bieten viele Handelsplattformen eine mobile App an. Dadurch kann der Trader im Büro, beim Warten auf die öffentlichen Verkehrsmittel und an vielen anderen Orten oder Zeitpunkten die Tradingplattform nutzen. Dadurch wird der Zugang zum Trading wesentlich vereinfacht. Der Anleger ist nicht mehr nur zuhause oder vor dem PC mit dem Handeln beschäftigt. Er kann jetzt auch unterwegs zu jedem Zeitpunkt auf sein Portfolio zugreifen und es verwalten. Viele Trader haben dadurch eine höhere Lernkurve und mehr Erfolge erzielt.

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Nun zu den Vor- und Nachteilen

Durch die Vor- und Nachteile kann man schauen, ob die Nutzung eines Online Broker die richtige ist. Man darf nicht vergessen, dass große Banken Online Brokerage anbieten. Häufig wird die Entscheidung für die Bank oder für den Online Broker dadurch beeinflusst ob der persönliche Kontakt für einen wichtig ist oder nicht.

Während man in der Bank einen festen Ansprechpartner hat, ist das nicht der Fall in einer Bank.

Diese Punkte sprechen für Online Broker

Der größte Vorteil ist, dass Anleger am außerbörslichen Handel teilnehmen können. Darüber hinaus sind die Ordergebühren in den meisten Fällen niedrig. Der Anleger profitiert weiterhin davon, dass er zu jedem Zeitpunkt unabhängig auf sein Depot zugreifen kann. Auf diese Weise kann er schnell auf Marktsituationen reagieren. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass Anleger Online Broker hauptsächlich über das Netz nutzen können. Dadurch sparen sie viel Zeit und sind nicht auf die Beratungsdienstleistungen bei einer Bank angewiesen.

Nun zu den Nachteilen.

Welche Punkte sprechen gegen Online Broker?

Leider haben Online Broker den Nachteil, dass sie keine individuelle Beratung anbieten. Dies ist der größte Punkt, warum einige Anleger immer noch den Handel bei einer Bank vorziehen. Sie bekommen dort einen festen Ansprechpartner und eine Beratung in einem persönlichen Gespräch. Dies erhöht das Vertrauen und der Anleger fühlt sich in sicheren Händen. Darüber mag man streiten können. Kundenberater in einer Bank haben nicht immer das erforderliche Wissen, um die besten Entscheidungen für Kunden auszusprechen. Schließlich darf man nicht vergessen, dass Berater das Ziel haben Bankprodukte zu verkaufen. Sollte man die Beratung bei einem Bankmitarbeiter suchen, sollte man gut vorbereitet in das Gespräch gehen und nicht alles glauben, was der Berater einem sagt.

Fazit Vor- und Nachteile

Anleger profitieren bei Online-Depots von attraktiveren Konditionen. Zunächst sind die Ordergebühren niedrig. Dies macht sich besonders dann bezahlt, wenn man viel traden möchte. Darüber hinaus hat man durch das Internet einen guten Überblick über den Broker und kann bei Veränderungen schnell und passend reagieren. Mithilfe des Brokers bekommt man viele unterschiedliche und interessante Handelsfenster. Man kann an inländischen und ausländischen Börsen handeln. Weiterhin kann man am außerbörslichen Handel teilnehmen.

Einsteiger sind vom großen Angebot an Handelsmöglichkeiten mit Sicherheit überfordert. Sofern man sich in diesem Bereich noch nicht so gut auskennt, lohnt es sich durch einen Experten beraten zu lassen. Weiterhin bieten viele Broker ein kostenloses Testkonto an, wo man ohne Geld den Broker ausprobieren kann.

Besonders Einsteiger werden durch attraktive Prämien an neue Broker gelockt.

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Prämien für Neukunden

Neueinsteiger kennen sich auf dem Markt noch nicht so gut aus. Aus diesem Grund versuchen Online Broker diese Menschen mit Prämien zu locken.

Diese Prämien der Online Broker mögen auf den ersten Blick sehr vielversprechend klingen. Allerdings hat ein Online Broker Vergleich gezeigt, dass sich unter diesen Angeboten schwarze Schafe befinden.

Gewährleistung für die Vollständigkeit der Informationen bekommt man bei einigen Anbietern leider nur selten. Es fehlt an Transparenz und die meisten online haben Prämien im Angebot, welche die eigenen Schwächen kompensieren sollen.

Unerfahrene Trader werden dies aber nicht so einfach durchschauen. Aus diesem Grund muss man die verschiedenen Angebote miteinander vergleichen und auch in Foren lesen wie andere Trader die einzelnen Prämien bewertet haben.

Auf Prämien, die zu viel versprechen, sollte man am besten verzichten. Hier ist die Gefahr sehr groß, dass man am Ende eine böse Überraschung erlebt und sich auf höhere Gebühren einlassen muss.

Wichtiger als die Prämien ist der Auftritt des Brokers. Dabei sollte man auf die Webpräsenz schauen, ob ein kompetenter und freundlicher Kundendienst verfügbar ist, wie der Anbieter mit seinen Kunden umgeht, welche Zahlungsoptionen es gibt, ob man kostenlos traden kann und an welcher Börse man handeln kann.

Nun zum Angebot der Online-Broker

Anlageformen bei Online Brokern

Wenn man sich mit diesem Thema noch nicht so richtig befasst hat, wird einem erst später so richtig bewusst, welche Handelsmöglichkeiten sich beim Trading ergeben. Diese sind wie folgt:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Derivate
  • ETFs
  • CFDs
  • Forex
  • Fonds
  • Rohstoffe
  • Termingeschäfte.

Das Angebot an Trading-Möglichkeiten ist enorm. Trotzdem sollte man beim ersten Schritt nicht zu voreilig sein und besser sich zunächst auf ein Finanzprodukt konzentrieren. Dadurch steigt der Fokus und man kann innerhalb kurzer Zeit mehr über das ausgewählte Produkt lernen.

Die meisten professionellen Online Broker haben auf ihrer Webseite einen eigenen Bereich für Fortbildungsmöglichkeiten. Dort kann man Videos schauen, Dokumente lesen und sich mit der Community austauschen. Bei wenigen Brokern kann man sich mit Experten austauschen, um mehr über Trading-Strategien zu lernen.

Neben der Auswahl einer geeigneten Anlageform sollte man den richtigen Broker auswählen. Leider ist die Entscheidung für den richtigen Anbieter bei dem riesigen Angebot nicht so einfach.

Dazu kommt die Tatsache, dass die Banken mit den Brokern konkurrieren. Die größeren Banken haben ebenfalls Broker im Hause und nehmen den kleineren Unternehmen Kunden weg.

Wichtig ist, dass der Broker-Anbieter zu den eigenen Zielen passt. Man sollte sich im Vorfeld folgende Fragen stellen:

  • Mit welchem Produkt möchte man handeln?
  • Wie viel möchte man investieren?
  • Wie hoch ist das Ordervolumen im Jahr oder pro Monat?
  • An welchen Handelsplätzen möchte man handeln?
  • Wie wichtig ist eine kostenlose Trading-Software?
  • Wie viel weiß man bereits über den Online Handel?
  • Legt man viel Wert auf Informationen und Expertentipps?

Diese Fragen helfen dem Einsteiger oder Neukunden mehr über seine Ziele herauszufinden. Erst wenn man die Ziele für sich definiert hat, kann man seine Schritte richtig ableiten und dadurch den besten Broker finden.

Bei dem großen Angebot von Online Brokern gibt es Anbieter, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben.

Darüber hinaus sollte man immer die Kosten im Auge behalten. Je häufiger man handeln möchte, desto höher werden die Ordergebühren pro Monat.

Wenn man im Handel noch nicht so erfahren ist, sollte man sich einen deutschsprachigen Online Broker heraussuchen. Dadurch muss man keine schwierigen Begriffe in einer anderen Sprache erlernen. Weiterhin kommt es in der Kommunikation mit dem Kundendienst nicht zu Missverständnissen.

Einsteiger sollten daher auf Online Broker zurückgreifen, welche ihren Kunden einen umfassenden Service anbieten. Dazu gehört mindestens ein kostenloses Demokonto, wo der Neueinsteiger neue Strategien ausprobieren kann. Weiterhin kann der Anfänger in einem kostenlosen Demokonto folgendes tun:

  • Mehr über die Plattform lernen
  • Zusatz- oder Premiumoptionen ausprobieren
  • Anlagen kaufen und verkaufen ohne Risiken
  • Die Tools besser kennenlernen
  • Bessere Entscheidungen treffen
  • Die richtigen Aktien auswählen
  • Sparpläne vergleichen
  • Mit ETFs handeln
  • Kauf und Verkauf simulieren
  • Den Handel so realistisch wie möglich durchführen
  • Die Gebühren für Orderprovisionen kalkulieren
  • Die erwartete Rendite berechnen
  • Entscheiden ob höheres oder geringeres Risiko besser ist.

Unabhängig für welches Produkt man sich entscheidet, wird man bei einem Online Broker Gebühren zahlen müssen. Die Gebühren sind für die Ermittlung der Rendite wichtig. Zahlt man zu hohe Gebühren, beeinträchtigen sie die zu erwartende Rendite. Die Dienste der Online Broker werden nur in den seltensten Fällen kostenlos angeboten.

Gebühren für die Depotführung

Unter Umständen kommt es vor, dass Online-Broker Gebühren für die Depotführung erheben. Die Meinungen zu diesem Thema sind sehr unterschiedlich. Ein Online Broker Vergleich hat ergeben, dass nur noch die wenigsten Online Broker Gebühren aufrufen. Bei den meisten Online Broker ist die Depotführung inzwischen kostenlos. Bei der Entscheidung für einen geeigneten Broker sollte man darauf achten, dass man eine kostenlose Depotführung hat. Dadurch erhöht sich die Rendite und der Anleger kann mehrere Euro pro Jahr oder pro Order sparen.

Die Gebühren pro Order

Bei den Ordergebühren gibt es große Unterschiede. Die Kosten reichen von 4 Euro pro Order bis zu 25 Euro pro Order. Wenn man pro Jahr 12 Orders macht, kommt man auf eine Differenz von weniger als 50 Euro. Es gibt einige Anbieter, welche kostenlose Orders anbieten. Dies hat ein Online Broker Vergleich gezeigt.

Wichtig ist, dass man sein Ordervolumen pro Jahr weiß. Einige Anbieter bieten Festpreise an. Andere dagegen bieten Maximalpreise an. Festpreise sind besonders für fleißige Trader eine gute Wahl.

Wenn man sich einen guten Überblick über die Gebühren verschafft hat, sollte man folgende Faktoren berücksichtigen:

Wodurch zeichnet sich ein guter Broker aus?

Damit man einen guten Broker findet, sollte man neben den Gesamtkosten auf weitere Kriterien schauen. Die Auswahl eines geeigneten Brokers ist abhängig von den eigenen Zielen. Ein Online Broker für Hobby-Trader besitzt andere Funktionen als ein Anbieter, wo nur Profis tätig sind.

Neueinsteiger sollten versuchen folgende Faktoren zu maximieren.

  • Die Depotführung sollte dauerhaft kostenlos sein
  • Die Ordergebühren sollten so gering wie möglich sein
  • Das Angebot an Finanzprodukten sollte möglichst groß sein
  • Der Broker sollte einen umfassenden Service anbieten
  • Die Kosten sollten transparent sein
  • Die Trading-Software sollte einfach zu benutzen sein.

Es gibt einige Online Broker, welche bei ihren Angeboten zu viel versprechen. Unrealistische Gewinnversprechnungen führen später zu bösen Überraschungen. Eine gute und sichere Vorgehensweise ist es, wenn man auf Online Broker von bekannten Banken setzt.

Es besteht die Möglichkeit den Einsteig bei neuen und aufsteigenden Anbietern zu wagen. Auf der anderen Seite haben sich derartige Broker noch nicht lange bewährt. Sie könnten kurze Zeit später in Insolvenz gehen weil die Konkurrenz zu groß ist.

Schwarze Schafe gibt es viele unter den vielen Brokern von heute. Man ist auf sicherer Seite, wenn man auf seriöse Online Broker setzt, die bekannt sind und über die überwiegend positiv im Netz geredet wird. Ein Besuch in entsprechenden Foren hilft dem Trader schnell die richtigen Informationen über die jeweiligen Anbieter zu bekommen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die mobile Nutzung. Dies ist besonders wichtig, wenn man viel unterwegs ist.

Online Broker unterwegs nutzen

Sofern man unterwegs auf sein Depot zugreifen möchte, muss die mobile Erreichbarkeit sichergestellt sein. Ein Online Broker Vergleich hat gezeigt, dass man bei den meisten Online Brokern den mobilen Browser des Smartphones nutzen kann. Allerdings ist nicht gewährleistet, dass die Plattformen unterwegs aufgerufen werden. Ein Online Broker Vergleich hat gezeigt, dass einige Webseiten lange laden oder die Nutzung in der Web App kompliziert ist.

Aus diesem Grund bieten mehr Online Broker eine spezielle Trading App an. Dadurch ist die Nutzung unterwegs einfacher und der Broker kann unkompliziert aufgerufen werden. Es ist kein Einwählen in eine Webseite notwendig. Stattdessen ruft man die Mobile App auf und bekommt sofort Einblick in sein Portfolio.

Der Vorteil für die Nutzer ist, dass diese Apps kostenlos sind. User müssen die App nur herunterladen und installieren. Weiterhin sind die meisten Trading Apps für klassische Betriebssysteme wie iOS und Android optimiert.

Interessant ist die Frage welcher Broker für Anfänger geeignet ist.

Der beste Broker für Anfänger

Erfahrene Trader wissen bereits sehr viel über die verschiedensten Plattformen. Bei den Anfängern sieht das anders aus. Diese Menschen wird empfohlen auf folgende Faktoren in einem neuen Online Broker zu setzen:

  • Kostenloses Demokonto
  • Trading-Simulationen
  • Online-Kurse
  • Zugang zu den wichtigsten Informationen und Geschehnissen an der Börse
  • Freundlichen und kompetenten Kundendienst
  • Online Broker in deutscher Sprache.

Besonders die kostenlosen Trading-Simulationen bieten dem Einsteiger eine gute Möglichkeit ein realistisches Gefühl für das Trading zu bekommen. Der große Vorteil für Anfänger ist, dass diese Menschen Kauf und Verkauf von Anlageprodukten ohne Risiken durchführen können. Trotzdem bekommen sie Feedback vom Markt und lernen die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Einsteigern wird ausdrücklich empfohlen zunächst im kostenlosen Modus zu starten. Dadurch können diese Personen die Plattform besser kennenlernen und die verschiedenen Tools ausprobieren. Gleichzeitig bekommen Einsteiger ein besseres Gefühl für den Handel. Dadurch werden sie später bessere Handelsentscheidungen treffen.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Dieses Thema ist nicht nur für die Anfänger, sondern auch für die fortgeschrittenen Trader wichtig.

Sicherheit beim Online Broker

Das Thema Sicherheit ist bei den meisten Deutschen sehr wichtig. Viele Personen sind davon überzeugt, dass ein Festgeldkonto die beste Anlageform ist. Auf der anderen Seite wird man bei geringem Risiko mit einer sehr niedrigen Rendite belohnt. Zwar muss man kein maximales Risiko beim Handel eingehen. Allerdings kann der Mut zu einem etwas höheren Risiko belohnt werden. Alle Trader streben nach höheren Renditen. Wer nichts riskiert, wird keinen Gewinn erzielen. Wer unsicher ist, sollte einige Simulationen im kostenlosen Testkonto durchführen. Dadurch bekommt der Einsteiger ein besseres Gefühl und kann den Mut zum Risiko leicht stärken.

Die meisten Online Broker verfügen über eine Einlagensicherung und Zulassung zur Depotführung.

Die Zulassung zur Depotführung muss vom Online Broker auf der Webseite kenntlich gemacht werden. Das hat für den Online Broker folgende Vorteile:

  • Er erhöht die Transparenz
  • Er stärkt das Vertrauen unter den Tradern
  • Er signalisiert ein hohes Maß an Professionalität
  • Er wirkt seriös.

Um eine Zulassung für die Depotführung zu bekommen, müssen Online Broker sich durch einen langen Prozess begeben. Sie müssen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Sie müssen regelmäßige Tests durchführen lassen und sie müssen sich von den Aufsichtsbehörden beurteilen lassen. Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass einige Broker ihre Lizenz nach kurzer Zeit verloren haben. Grund war, dass sie ihre Pflichten nicht erfüllt hatten.

Die Einlagensicherung stellt ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Sicherheit dar. Durch die Einlagensicherung sind die Gelder der Kunden geschützt. Geht der Online Broker in Insolenz, bekommt der Trader die Inhalte in seinem Depot zurück.

Wichtig ist, dass Aktien von der Einlagensicherung ausgenommen sind. Das Depot wird nicht nur so abgesichert wie das bei den Fest- und Tagesgeldkonten der Fall ist. Die gute Nachricht ist, dass dies nicht wirklich erforderlich ist. Geht ein Online Broker pleite, muss er nicht den Verlust der Aktien befürchten.

Was man noch zum Thema Sicherheit wissen sollte

Wenn man bei einem Online Broker handeln will, muss man sich von Anfang an über das Risiko bewusst sein. Egal ob man mit Aktien, Rohstoffen, Fonds oder ETFs handeln will. Das Risiko ist bei diesen Anlageformen höher als bei einem Tages- oder Festgeldkonto.

Auf der anderen Seite wird der mutige Anleger mit einer höheren Rendite belohn. Sicherheitsorientierte Anleger können beim Handel an Börsen trotzdem ein geringes Risiko eingehen und gleichzeitig eine solide und attraktive Rendite sichern. Dazu muss der Anleger nur ein diversifiziertes Portfolio mit unterschiedlichen Anlageformen erstellen. Wer noch kein großes Portfolio besitzt, kann breit gestreute Fonds oder Staatsanleihen kaufen.

Da der Handel heute über das Internet abgewickelt wird, spielt die Sicherheit im Netz eine große Rolle. Den Verbrauchern geht es in erster Linie darum, dass ihre persönlichen Daten geschützt werden.

Aus diesem Grund hat eine zunehmende Anzahl von Anbietern ihre Verbindungen durch HTTPS sicher verschlüsselt. SSL Versicherungen signalisieren gegenüber den Kunden ein hohes Maß an Sicherheit. Weiterhin kann der User sich darüber im Klaren sein, dass Transaktionen nur durchgeführt werden können, wenn man sich legitimiert.

Egal für welchen Broker man sich entscheidet. Wichtig ist, dass man immer wachsam ist und verdächtige E-Mails nicht öffnet. Es empfiehlt sich einen robusten Antivirenscanner auf seinem PC zu installieren. Im Idealfall scannt diese Software die E-Mails. Dadurch gelangen schädliche E-Mails nicht in das System und können vom User nicht unbeabsichtigt geöffnet werden.

Neben der Sicherheit spielen der Kundendienst und der Service eine wichtige Rolle.

Guter Kundendienst bei seriösen Online Brokern

Seriöse Online Broker zeichnen sich durch viele Punkte aus. Neben einer hohen Sicherheit wie Regulierung und Einlagensicherung besitzen diese Broker über einen hervorragenden Service.

Ein professioneller Online Broker besitzt als Standard einen kompetenten und freundlichen Kundendienst. Weiterhin sollten die Kundendienstmitarbeiter selbst bei den kleinsten und einfachsten Anliegen zuvorkommend sein.

Dadurch hat der User ein sehr angenehmes Gefühl und fühlt sich bei dem Anbieter sehr gut aufgehoben. Darüber hinaus sollte der Support Deutsch sprechen können. Für Anleger, die sehr gut Englisch können, ist ein deutschsprachiger Support nicht verpflichtend. Diese Menschen können bei großen und internationalen Handelsplattformen tätigt werden.

Anleger, die nicht so gut Englisch können, sollten sich für einen deutschsprachigen Broker entscheiden. Die gute Nachricht ist, dass es in Deutschland inzwischen viele interessante Anbieter gibt.

Weiterhin sollte eine ständige Erreichbarkeit des Supportes sichergestellt werden. Technische Probleme könnten jederzeit und nachts auftreten. Eine 24 stündige Verfügbarkeit ist zwar keine Verpflichtung. Auf der anderen Seite würden die User sich sehr freuen, wenn ein Online Broker von früh morgens bis spät abends erreichbar ist.

Es wird empfohlen einen Testanruf zu machen und einige Fragen zur Handelsplattform oder zum Broker zu stellen. Auf diese Weise bekommt man einen guten Einblick in die Kultur des Unternehmens. Freundliche Mitarbeiter machen einen guten Eindruck. Support-Mitarbeiter, welche Fragen im Detail beantworten können, machen einen professionellen und seriösen Eindruck.

Im Internet findet man viele Informationen zu Online Brokern. Den Anfängern und Neueinsteigern wird empfohlen im Internet sich umzuhören was andere User über die ausgewählte Plattform sagen. Darüber hinaus hilft es, wenn man Freunde oder Kollegen fragt. Auch Mitglieder in der Familie handeln gerne online.

Auf der anderen Seite muss man einigen Informationsquellen im Internet skeptisch gegenüberstehen. Schwarze Schafe gibt es leider überall.

Sind Online Broker Vergleiche im Internet zuverlässig?

Ist man auf der Suche nach einer geeigneten Plattform, wird man auf zahlreiche Online Broker Vergleiche treffen. Diese Plattformen sind sehr unterschiedlich gestaltet. Die einen befürworten bestimmte Online Broker, während andere objektiver sind.

Wichtig ist, dass man neutral bleibt und sich nicht zu stark auf einen Online Broker Vergleich konzentriert. Darüber hinaus hängt es auch immer davon ab welche Ziele man verfolgt. Es empfiehlt sich zunächst seine eigenen Ziele zu definieren. Erst dann sollte man sich auf die Suche nach einem geeigneten Online Broker machen. Die gezielte Suche und die weiterführenden Recherchen in Online Broker Vergleichen werden dann erst zielführend. Die Suche kann einfacher und effektiver gestaltet werden.

Viele Online Broker Vergleiche helfen dem Anfänger bei der Entscheidung ob er ein Depot bei einem Online Broker oder bei einer Filialbank öffnen soll. Vergessen darf man nicht, dass die größeren Banken ebenfalls eine Brokerage besitzen.

Für welchen Broker man sich entscheiden soll, das wird im folgenden aufgezeigt:

Depot bei Online Broker oder Filialbank öffnen?

Es ist möglich bei der Bank seines Vertrauens ein Depot zu eröffnen und anschließend zu handeln. Viele Anfänger und Interessenten fragen sich, ob sie bei einem Online Broker oder bei einer Bank handeln sollen. Diese Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Jeder Anleger besitzt individuelle Präferenzen und erwartet ein anderes Leistungspaket.

Auf der anderen Seite hat ein Online Broker Vergleich gezeigt, dass Online Broker im Durchschnitt günstiger sind.

Wie soll man einen Online Broker auswählen?

Wenn man sich dazu entschlossen hat einen Online Broker in Anspruch zu nehmen, muss man anschießend einen passenden Anbieter finden. Aufgrund des riesigen Angebotes ist dies keine einfache Aufgabe. Daher sollen im Folgenden die wichtigsten Kriterien dargestellt werden. Die Kriterien helfen dem Interessenten eine bessere Entscheidung zu treffen.

Das Handelssortiment

Das Angebot an Handelsprodukten ist das wichtigste Kriterium. Jeder Neueinsteiger sollte im Vorfeld seine Ziele definiert haben. Möchte der Anfänger Aktien, ETFs, Rohstoffe oder andere Produkte handeln? Das gewünschte Handelsinstrument muss beim Broker vorhanden sein. Ansonsten muss der Broker von der Auswahl ausgeschlossen werden.

Welches Angebot der Online Broker hat, das kann man auf der Webseite des Anbieters herausfinden. Für gewöhnlich bemühen sich die meisten Broker darum diese Informationen so klar wie möglich darzustellen.

Neben dem Angebot sind die Handelskonditionen wichtig.

Die Trading-Konditionen

Die Handelskonditionen beschreiben die Kosten. Anleger müssen die Gebühren in ihren Zielen und Plänen berücksichtigen. Für die Investoren geht es beim Handel darum eine hohe Rendite zu erzielen. Dies kann nur gewährleistet werden, wenn die Kosten niedrig gehalten werden.

Die wichtigsten Kostenpunkte sind die Depotgebühren, die Orderprovisionen und die Spreads. Die Orderprovision hängt von dem Ordervolumen ab. Dabei muss man sich die Frage stellen wie oft man im Monat oder im Jahr handeln möchte oder wie viele Handelsinstrumente man kaufen will.

Während viele Online Broker in der Vergangenheit Depotgebühren gefordert hatten, gibt es heute nur noch wenige kostenpflichtige Anbieter. Durch den Wegfall der Depotgebühren kann der Anleger viel Geld sparen.

Berechnung der Spreads

Ein weiterer Kostenpunkt sind die Spreads. Die Spreads sind von der Anzahl der Trades und vom Volumen abhängig. Die Spreads beschreiben die Differenz zwischen hohem und niedrigen Kurs. Damit ist der Unterschied zwischen Angebots- und Nachfragepreis gemeint.

Neben den Spreads müssen Anleger Kommissionen zahlen. Allerdings fallen diese nicht bei allen Brokern an. Die Kommissionen müssen beim Eröffnen und beim Schließen einer Transaktion bezahlt werden.

Wenn der Anleger die Bedingungen studiert hat, wird er herausfinden wollen, wo er traden möchte. Für gewöhnlich findet der Handel auf einer Handelssoftware statt.

Welche Handelsplattformen gibt es?

Die Handelsplattform ist ein weiterer wichtiger Punkt, den Interessenten bei den verschiedenen Anbietern vergleichen müssen. Die Mehrheit der Broker stellen ihren Kunden eine oder zwei Plattformen zur Verfügung.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn man sich in einem nächsten Schritt mit den unterschiedlichen Plattformen auseinandersetzt. In den meisten Fällen bekommt man einen guten Einblick in die Trading-Plattform über das kostenlose Demokonto. Folgende Plattformen werden bei den meisten Online Brokern zur Verfügung gestellt:

  • MetaTrader4
  • MetaTrader 5
  • cTrader.

Darüber hinaus gibt es Online Broker, welche ihre eigenen Plattformen anbieten. Diese Handelsplattformen sind auf die Leistungen angepasst. Daher kann man nicht sagen, welche besser sind. Man sollte sich als Anleger mit den einzelnen Funktionen sowie mit den Vor- und Nachteilen der Plattformen auseinandersetzen.

Für Anleger ist interessant, wie sie sich im Trading-Bereich weiterbilden können. Während einige Interessenten sich Informationen selbst im Internet heraussuchen, machen es andere Trader geschickter. Sie registrieren sich bei einer Handelsplattform und nehmen die kostenlosen Weiterbildungsmöglichkeiten dort in Anspruch.

Es kann mühsam sein sämtliche Informationen für die Trading-Karriere im Internet zusammenzusuchen. Weiterhin weiß der Neueinsteiger meistens nicht, ob der den ausgewählten Informationsquellen vertrauen kann.

Aus diesem Grund sollte man nach den entsprechenden Informationen bei der Trading-Plattform suchen. Die besten von ihnen verfügen über einen gut ausgebauten Weiterbildungsbereich. Dort können Trader Videos schauen, sich mit anderen Tradern austauschen, Experten kontaktieren und wichtige Informationen lesen. Der Vorteil ist, dass diese Informationen der Wahrheit entsprechen und das Ziel haben den Anfängern weiter zu helfen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?

Ein guter Online Broker zeichnet sich dadurch aus, dass er den Anlegern helfen will erfolgreich im Handel zu sein. Dies geschieht indem der Broker einen Abschnitt für Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Im Idealfall sollten diese Informationen kostenlos sein.

Zu diesen Weiterbildungsmöglichkeiten gehört ein kostenloses Demokonto.

Kostenloses Demokonto als Sprungbrett für Anfänger

Hier kann der User Transaktionen simulieren, Handelsinstrumente kaufen und verkaufen, ohne dass er Geld einzahlen muss. Dadurch geht der Einsteiger kein Risiko ein und kann trotzdem ein realistisches Gefühl für den Handel bekommen. Da viele Experten in ihren Anfängen vom kostenlosen Demokonto Gebrauch gemacht haben, ist diese Vorgehensweise für Anfänger sehr zu empfehlen.

Im Demokonto hat der Einsteiger weiterhin die Möglichkeit sich mit der neuen Handelsplattform vertraut zu machen. Er kann die Tools besser kennenlernen und sie ausprobieren, ohne dass er Risiken eingehen muss. Darüber hinaus muss der Anfänger keine Verbindlichkeiten eingehen oder Zahlungen durchführen. Mit einem Demokonto macht der Einsteiger seine ersten Schritte und kann sich dort zielgerichtet weiterbilden. Schließlich hilft das Demokonto Neueinsteigern und fortgeschrittenen Tradern Strategien zu entwickeln und sie auszutesten.

Interessenten und Anleger erfreuen sich bei Online Brokern auch über kostenlose Live-Seminare.

Workshops und interaktive Events

Neben dem kostenlosen Demokonto können Anleger an Live-Seminaren teilnehmen. Dazu muss man sich mit seiner E-Mail Adresse registrieren. Einige Online Broker bieten Seminare jeden Tag an, während andere Workshops zweimal oder dreimal in der Woche anbieten. Egal wie viele Seminare vom Broker angeboten werden. Sie enthalten viele wichtige Informationen für den User und sind für die weitere Karrierelaufbahn wertvoll.

Fazit zum Brokervergleich

Zum Abschluss muss gesagt werden, dass es für die Auswahl des richtigen Brokers viele unterschiedliche Faktoren gibt. Der Einsteiger macht alles richtig, wenn er erst seine Ziele setzt und einen Plan für sein Vorhaben entwickelt. Dadurch kann der die Kriterien für die geeignete Plattform besser auf seine individuellen Bedürfnisse abstimmen. Aus diesem Grund kann man nicht behaupten, dass es den besten Online Broker gibt. Dazu sind die Anbieter und die Präferenzen der einzelnen Anleger zu unterschiedlich.

Mit fest definierten Zielen und einem Plan wird man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den richtigen Online Broker finden. Dadurch hat man mehr Motivation und langfristig mehr Spaß. Ein guter Online Broker zeichnet sich dadurch aus, dass die Anleger für längere Zeit an ihn gebunden sind.