Smartbroker Erfahrungen

Anleger die mit Aktien und Wertpapiere handeln wollen, brauchen ein Depot bei einem Broker oder bei einer Bank. Online Broker sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Zu den neuesten Brokern zählt Smartbroker. Dieser Online Broker besteht erst seit 2019. Der Anbieter ist noch sehr unbekannt. Das Ziel von Smartbroker ist es einen einfachen und günstigen Zugang zum Wertpapier Handel am Markt darzustellen. Die Bank die mit diesem Broker zusammenarbeitet ist BNP Paribas.

Welche Vorteile und Nachteile hat Smartbroker? Neue Anleger sind ständig auf der Suche nach einem fairen und transparenten Anbieter. Kann Smartbroker mithalten? Dieser Artikel soll aufzeigen wie gut Smartbroker ist und ob man hier handeln sollte.

Vor und Nachteile von Smartbroker

Einer der größten Vorteile von Smartbroker ist das kostenlose Depot. Anleger ohne viel Geld können bei Smartbroker sofort durchstarten. Weiterhin profitieren die Anleger von folgenden Vorteilen:

  • Schnelle und einfache Eröffnung online
  • Faire Kostenstruktur
  • Großes Angebot an ETFs
  • Hohe Sicherheit wegen Einlagensicherung
  • Es können Teilaktien gehandelt werden
  • Es sind Sparpläne für Fonds und ETFs erhältlich
  • Es besteht keine Mindesteinzahlung
  • Leider kann man keinen Forex und CFDs handeln
  • Es besteht keine Trading Software
  • Eine App ist nicht vorhanden
  • Bei bestimmten Konditionen gibt es einen Negativzins.

Die Erfahrungen zeigen, dass Smartbroker sehr niedrige Gebühren für den Wertpapierhandel hat. Die Auswahl an Aktien und ETFs ist besser als von anderen günstigen Brokern.

Wie sieht das Angebot von Smartbroker aus?

Die Smartbroker Erfahrungen zeigen, dass man bei diesem Broker die unterschiedlichsten Aktien handeln kann. Zu diesen zählen Anleihen, ETFs und Rohstoffe. Gut zu wissen ist, dass der Broker sich auf den Bereich Brokerage spezialisiert. Weiterhin werden Bank Funktionen nicht angeboten. Anleger können an den unterschiedlichsten Handelsplätzen handeln. Smartbroker spezialisiert sich nebenbei auf deutsche Handelsplätze. Dies dürfte besonders Anlegern entgegenkommen, die nicht so gut Englisch sprechen. Es sind aber auch zahlreiche internationale Märkte vorhanden, wo man handeln kann. Interessant und spannend sind die Börsen in folgenden Ländern:

  • Australien
  • Japan
  • Kanada
  • Singapur
  • Schweiz.

Bei dem außerbörslichen Handeln kann man zwischen einigen Anbietern auswählen. Beispiele sind:

  • Goldman Sachs
  • HSBC
  • JP Morgan
  • Lang & Schwarz

Der Anbieter erhebt für das Smartbroker Depot eine Kaufgebühr von nur 4 Euro. Weiterhin fällt bei dem Smartbroker Depot für internationale Märkte eine Gebühr von 9 Euro an. Beim Smartbroker fällt auf, dass die 4 Euro Gebühr nur für den Kauf anfallen. Für den Verkauf fällt keine Gebühr an. Weiterhin zeigen die Smartbroker Erfahrungen, dass man ab einem Ordervolumen von 500 Euro eine sehr geringe Gebühr von nur einem Euro zahlt.

Die Kosten und Konditionen bei Smartbroker

Die Depotführung bei Smartbroker versteht sich laut den Smartbroker Erfahrungen bei -0,5% p.a. ab 15% Cashquote. Diese besitzt ein Verhältnis zum Depot & Cashbestand Ordergebühr zu 4 Euro + 0,013% vom Kaufwert, d. h. max. 98,53 Euro pro Order.

Für den Trader besteht ein großes Angebot an unterschiedlichen Wertpapieren. Diese kann der Anleger an außerbörslichen und börslichen Handelsplätzen fair handeln. Die Konditionen und Kosten sind bei Smartbroker insgesamt sehr fair. Günstig ist der Handel an den deutschen Börsen auf jeden Fall.

Die Depotführung ist allerdings nur bis 15% Cashquote kostenlos. Danach zahlt man leider Zinsen. Zu den Ordergebühren zahlt man eine zusätzliche Handelsgebühr. Diese ist gering.

ETF Sparpläne

Mit 600 sparplanfähigen ETFs besitzt Smartbroker ein großes Angebot an ETF-Sparplänen. Wer in regelmäßigen Abständen und auf lange Sicht in unterschiedliche Länder ETFs investieren möchte, hat mit Smartbroker den richtigen Anbieter gefunden.

Die Gebührensruktur von ETFs im Überblick

  • Keine Kosten
  • Mehr als 270 sparplanfähige ETFs
  • Ab 25 Euro pro Ausführung
  • Die Ausführung erfolgt monatlich, zwei Mal im Monat, quartalsweise oder alle 6 Monate.

Neben Gratis ETFs besitzt Smartbroker weitere 321 ETFs die zu den Sparplänen gehören. Für sie muss man nur eine geringe Gebühr zahlen.

Wenn man starke ETFS wie Lyxor Green Bond ESG Screened nutzt, kann man die geringen Kosten nach nur wenigen Tagen wieder einspielen. Mit großen Risiken oder Verlusten muss man bei Smartbroker nicht rechnen.

Bei den Kosten hält sich Smartbroker an seine Marketingversprechen. Die Anleger werden nicht mit zusätzlichen Kosten verwirrt oder böse überrascht. Möchte der Anleger sich bei Smartbroker einen Sparplan einrichten, so kann er dies innerhalb von nur wenigen Minuten machen.

Edelmetalle

Bei Smartbroker kann man unterschiedliche ETCs handeln. Als Spartplan kann der Anleger bis zu 13 ETCs handeln. Die Kosten sind mit 0,2% pro Ausführung sehr günstig. Eine Besonderheit liegt darin, dass man Goldbarren kaufen und verkaufen kann. Diese sind physisch. Darüber hinaus hat der Anbieter 7 WKNs und ISINS definiert. Diese stehen jeweils für eine bestimmte Menge von Gold. Die Barren wiegen zwischen 20g bis zu einem Kilo. Die Ordergebühren betragen 0,5% des Transaktionsvolumens. Sie liegen aber bei mindestens 20 Euro. Darüber hinaus kommt eine Verwaltungsgebühr von 0,339% p. a. hinzu.

Smartbroker hebt sich von der Konkurrenz hier ab, weil man bei vielen jungen Online Brokern nicht die Möglichkeit hat physisches Material zu bestellen. Die Kosten für diese Leistung sind ebenfalls gering. Sie stellen eine interessante Alternative zur Diversifizierung des Portfolios dar.

Möchte man sein Gold für günstige Kosten verwahren, so zahlt man 0,339% p. a. Die Mehrwertsteuer sind hier schon mit einberechnet. Der Anleger zahlt jeweils zum Ende des Monats.

Möchte man sein Geld in der Schweiz abholen, so zahlt man 125 CFH. Möchte man sich das Geld an die hinterlegte Adresse senden, muss das Gold über die pro Aurum AG geliefert werden.

Für wen ist Smartbroker geeignet?

Smartbroker konzentriert sich auf Zielkunden wie kleine bis mittelgroße Privatanleger. Das Motto von Smartbroker lautet „Keep it short and simple“. Dieses Motto wird von dem Anbieter sehr gut umgesetzt. Auf Kleingedrucktes verzichtet der Anbieter so gut wie möglich. Das ist natürlich eine sehr gute Nachricht für viele unerfahrene Anleger.

Für Smartbroker ist es wichtig, dass das Angebot fair und transparent bleibt. Damit sollen auch Anfänger keine Probleme haben bei Smartbroker voll durchzustarten.

Sparer profitieren bei Smartbroker ganz besonders. Mit dem großen Angebot von Sparplänen für Fonds, Aktien und ETFs ist für diese Personen genug Arbeit vorhanden. Weiterhin können die Trader die ETFs sogar ohne Gebühren besparen.

Aufgrund der kostenlosen Ordermöglichkeiten ab einem Ordervolumen von 500 Euro ist der Online Broker perfekt für diejenigen geeignet, die mehr Geld investieren können. Die Depoteröffnung dauert glücklicherweise nicht so lange. Sie ist komplett kostenlos. Anleger können Aktien ETF handeln.

Aktive Trader die viel unterwegs sind, müssen folgendes beachten: Es gibt keine App. Die Smartbroker Erfahrungen zeigen, dass das Unternehmen noch sehr jung ist. Man muss dem Anbieter Zeit geben bis er sich vollständig entwickelt hat. Es ist auch noch viel zu früh Prognosen zu erstellen. Fakt ist aber, dass beim Smartbroker Anleger mit höherem Budget einsteigen können. Kleine bis mittelgroße Privatanleger sind beim Smartbroker natürlich auch willkommen. ETF Sparpläne und Aktien ETFs für den Kauf und Verkauf runden ein gutes Angebot von Smartbroker ab. Ab 500 Euro sind die Ordermöglichkeiten sogar kostenlos. Die Kosten beim anderen vergleichbaren Broker sind höher. Smartbroker bietet trotz seiner jungen Jahre erstaunlich viel.

Die Smartbroker Erfahrungen zeigen, dass der Anbieter ein guter Mittelweg zwischen einem Budget Broker wie Trade Republic und einem klassischen Anbieter ist. Insgesamt sind die Gebühren für das Smartbroker Depot sehr übersichtlich. Man kann sogar lang schwarz handeln und ETF Sparpläne in Anspruch nehmen. Von diesen sind mehr als genug vorhanden. Die führende Bank BNP Paribas arbeitet eng mit Smartbroker zusammen. So bietet Smartbroker einen sehr einfachen und schnellen Depoteröffnungsprozess. So kann man ein Depot bei Smartbroker ohne große Erfahrungen öffnen. Meistens wird der Anfänger in einem kostenlosen Demokonto handeln. Dazu mehr später.

So meldet man sich bei Smartbroker an

Der Prozess für die Depoteröffnung ist sehr einfach. Man kann sie entweder online via VideoIdent oder per PostIdent machen. Wichtig ist, dass man seinen Pass dabei hat. Vergleich man den Prozess für die Registrierung mit anderen vergleichbaren Brokern, hat man es bei Smartbroker besonders einfach.

Schritt 1: Kontaktdaten eingeben

Man muss in einem ersten Schritt seinen Namen und die Kontaktdaten eingeben. Der erste Schritt ist immer seine persönlichen Daten einzugeben. Hierzu muss man sich keine Sorgen machen. Smartbroker verfügt über eine sichere und verschlüsselte Verbindung. Die persönlichen Daten werden sicher übermittelt und nicht an Dritte weitergegeben. Bei der Registrierung muss man weiterhin entscheiden ob man ein Einzeldepot oder ein Gemeinschaftsdepot haben möchte. Weiterhin zeigen die Erfahrungen, dass man ein Firmendepot aufmachen kann.

Wenn man seine Daten eingegeben hat, muss man nur noch bestätigen, dass man folgende Dokumente gelesen hat:

  • Datenschutzerklärung
  • Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
  • Die Nutzungsbedingungen
  • Disclaimer.

Schritt 2: Persönliche Daten eingeben

Wenn man für sein neues Smartbroker Depot seine Kontaktdaten eingegeben hat, wird man nach seinen persönlichen Daten gefragt. Dazu gehören folgende Informationen:

  • Geburtsort
  • Geburtsland
  • Staatsangehörigkeit
  • Wohnsitz für die Besteuerung
  • Steuer-IdNr
  • Weitere Informationen

Diese Informationen sind für die Eröffnung von einem Smartbroker Depot Standard. Man braucht sie später um seine Identität via VideoIdent oder PostIdent zu bestätigen. Weiterhin muss man später einige Fragen zu seinem Beruf und zu seinem Vermögen beantworten. Vorteilhaft ist für den neuen Nutzer, dass das Online Formular sehr einfach auszufüllen ist. Das ganze Prozedere sollte nur einige Minuten in Anspruch nehmen.

Schritt 3: Erfahrungen mit Wertpapieren angeben

Smartbroker fragt weiterhin nach den Erfahrungen die man im Handel mit Wertpapieren gemacht hat. Dies ist für einen Online Broker ein normales Verfahren. Das Online Formular ist aber wesentlich besser als bei den meisten Konkurrenten. Bei den Angaben muss man nur einen Haken setzen.

Die Fragen beziehen sich zu Großteil auf Derivate und Handelsinstrumente mit Hebelwirkung. Man muss diese Fragen beantworten, weil man für diese Form von Handel sehr viele Erfahrungen braucht. Ansonsten kann man beim Kauf und Verkauf schnell viel Geld verlieren. Die Fragen dienen der eigenen Sicherheit.

Schritt 4: Angaben und AGBs überprüfen

Im vorletzten Schritt bekommt man eine Übersicht der bisher gemachten Angaben. Diese sollte man nochmal in Ruhe überprüfen. Fehler sollte man sofort korrigieren. Kleine Fehler können einem später bei der Auszahlung das Leben schwer machen. Es ist wichtig, dass man exakte Angaben macht damit man später bei der Auszahlung keine Probleme bekommt. Das ist besonders wichtig wenn man viel Geld auszahlen lassen möchte. Falsche Angaben können weiterhin Probleme bei dem Legitimationsverfahren verursachen.

Wenn man seine Angaben vollständig überprüft hat, muss mann nur noch den unterschiedlichen Vereinbarungen zustimmen. Weiterhin muss zustimmen, dass man man die Kontoeröffnung bei der BNP Paribas macht. Weiterhin muss man akzeptieren, dass die Daten an Wallstreet Online weitergeleitet werden. Anschließend sieht man einige Informationen zu der Datenschutzerklärung und Hinweise zu der elektronischen Kommunikation. Wenn man mit allem einverstanden ist, muss man die Legitimation vornehmen.

Schritt 5: Legitimation vornehmen durch VideoIdent oder PostIdent

Jede Bank muss die Identität der Kunden feststellen. Dadurch kann verhindert werden, dass es zu steuerlichen Betrügen kommt. Smartbroker stellt hier keine Ausnahme dar. Man hat bei Smartbroker verschiedene Optionen seine Identität zu bestätigen.

PostIdent

Bei dem PostIdent Verfahren muss man vorher die erforderlichen Dokumente ausdrucken und sie unterschreiben. Anschließend bringt man sie mit seinem Ausweisdokument zur Post. Der Postmitarbeiter überprüft mithilfe des Ausweisdokumentes die Identität. Dies geschieht durch einen Personalausweis oder durch einen Reisepass. Anschließend schickt der Mitarbeiter in der Post die Dokumente zu Smartbroker.

Das PostIdent Verfahren ist sicher und unkompliziert. Überraschenderweise ist es oft eine gute Alternative zum VideoIdent. Die Zahl der Nutzer nimmt zu, die sich über das VideoIdent Verfahren beschweren. Zu lange Wartezeiten nerven die Neukunden. Daher bevorzugen die meisten es die Legitimation bei der Post durchzuführen. Zwar müssen sie zur Post extra hinlaufen. Allerdings ist der Prozess nach nur wenigen Sekunden abgeschlossen. Die einzige Wartezeit besteht in der Warteschlange, die in einer Post normalerweise nicht lang ist.

VideoIdent

Es wird oft gesagt, dass das VideoIdent-Verfahren schnell und weniger aufwendig ist. Auf der anderen Seite sind es mehr Nutzer, die sich über die langen Wartezeiten beschweren. Einige User müssen nur wenige Minuten warten bis sie zu einem Mitarbeiter durchkommen. Sollte es soweit kommen, dauert die Legitimation nur wenige Minuten. Andere Nutzer haben Pech und müssen sich wesentlich länger gedulden. Nervig ist natürlich auch, dass man für die gesamte Zeit in der Nähe seines Computers bleiben muss. Ansonsten verpasst man den Mitarbeiter, der mit einem die Legitimation durchführt.

Die Legitimation ist beim VideoIdent Verfahren einfach. Man muss nur seinen Ausweis in die Kamera halten. Ein Mitarbeiter macht ein paar Fotos von der Person und dem Ausweis. Diese Fotos dienen der Legitimation.

Smartbroker ist ein sehr moderner Online Broker. Allerdings ist aktuell keine App vorhanden. Zwar kann man annehmen, dass sich das Unternehmen noch weiter entwickeln wird und in absehbarer Zeit eine App einrichten wird. Auf der anderen Seite diskutieren viele Experten darüber warum ein so junges und dynamisches Unternehmen noch immer keine App herausgebracht hat. Man hofft natürlich, dass Smartbroker seinen Kunden einen großen Gefallen tun wird und eine Mobile App auf den Markt bringt.

Derzeit bietet Smartbroker nur die DAB B2B Endkunden App für iOS und Android nutzen. Mit ihr kann man auf sein Depot zugreifen. Die Smartbroker Erfahrungen zeigen, dass man nur über die Web App auf sein Depot zugreifen kann.

Mehr über Smartbroker

Die Smartbroker Erfahrungen zeigen, dass der Anbieter sehr jung ist. Trotzdem arbeitet Smartbroker mit einer renommierten Bank wie der BNP Paribas zusammen. Es gibt bei dem Anbieter ETF Sparpläne und die Trader können lang schwarz handeln. Mit einer Auswahl von 18.000 Fonds, Anleihen und ETFs ist das Angebot sehr umfangreich. Smartbroker bietet bei größeren Ordervolumen den Handel über Gettex an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. Dadurch ist der Broker durch die BaFin reguliert. Weiterhin sind die Anlagen durch die deutsche Anlagensicherung geschützt. Das bedeutet, dass Summen von über 100.000 Euro gesichert sind.

Wie ist Smartbroker entstanden?

Wallstreet online hat sich mit der DAB BNP Paribas zusammengetan um im Jahr 2019 Smartbroker zu gründen. Der Anbieter hat sich auf die verschiedenen Bedürfnisse der Finanz-Community spezialsiiert. Dadurch ist der Broker in Deutschland sehr beliebt geworden. Die große Reichweite der Community ermöglicht dem Broker einen sehr großen Wettbewerbsvorteil.

Der Kundendienst

Sollte man als Anleger Probleme haben, muss man den Kundendienst kontaktieren. Es gibt aber eine sehr gute Nachricht. Die Mitarbeiter im Kundendienst sind sehr zuvorkommend und kompetent. Man muss hier keine Scheu haben. Man kann über den Merger aus der Wallstreet Online und der DAB BNP Paribas einen professionellen Broker mit ETF Sparpläne und einem lang schwarz Handel erwarten. Die Gebühren halten sich je Order in Grenzen. Dadurch sind die Finanzprodukte beim Kauf auch für Anfänger interessant.

Bei Smartbroker gibt es viele Möglichkeiten wie Anleger profitieren können. Sie können auf eine große Auswahl an Sparplänen zurückgreifen. Sie können große Ordervolumen über Tradegate Gettex handeln lassen. Sie können ihr gewünschtes Produkt schnell finden und kaufen und sie können ihr Depot ausreichend mit ETF Fonds diversifizieren um keinen Euro zu verlieren. Ist ein Depot eröffnet, kann man z. B. Fonds und Aktien kaufen. Eine Mobile App gibt es zwar nicht. Allerdings kann man die Web App nutzen wenn man mobil bei Smartbroker handeln möchte.

Bei den vielen Möglichkeiten kommen für die Anleger und Neulinge Fragen auf. Diese können sie sich beim Kundenservice beantworten lassen. Den Kundendienst kann man per Telefon und per E-Mail erreichen. Telefonisch erreicht man die Mitarbeiter zu Fragen rund um Aktien in der Woche von 9 bis 17 Uhr. Am Samstag kann man den Service von 10 bis 17 Uhr erreichen. Bei anderen Anbietern genießt man bessere Servicezeiten. Die Kontaktdaten kann man auf der Webseite sehr schnell finden. Im Test wurden die Fragen zu verschiedenen Themen wie Aktien ETFs und Gebühren pro Order sehr schnell und ausführlich beantwortet. Hat man mehr Zeit, kann man sich die Fragen per E-Mail beantworten lassen. Dienst funktioniert ausgezeichnet.

Besteht bei Smartbroker Betrug?

Eine sehr häufige Frage ist, ob bei Smartbroker Betrug besteht. Schließlich möchte man als Anleger in einem sicheren Umfeld handeln. Beim Kauf von Aktien ergeben sich bei vergleichbaren Brokern häufig Probleme, weil es zu Betrugsversuchen kommt. Damit verbunden ist das Risiko pro Order und pro Trade beim Depot viel höher.

Die Anleger können aber beruhigt sein. Bei Smartbroker bestehen keine Betrugsversuche. Der Anbieter ist mit seinem Angebot an ETF Fonds und Trailing Stop mit 0 Euro Kosten pro Monat ein sicherer und solider Anbieter. Günstige Kosten bestehen für diejenigen, die sich ernsthaft mit Smartbroker auseinandersetzen wollen. Erst ab höheren Transaktionsvolumen bietet der Anbieter den kostenlosen Handel mit ETF Fonds. Das Depot kann man allerdings nur bis 15 Prozent Cashquote kostenlos führen.

Man darf nicht vergessen, dass Smartbroker als junges Unternehmen seriös ist und durch die deutsche BaFin reguliert wird. Dadurch genießt man die deutsche Einlagensicherung und die Gelder sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro geschützt.

Es stellt sich für viele Anleger die Frage wie der Anbieter Geld gewinnt. Zunächst ist da die Ordergebühr, welche bei 4 und 9 Euro liegt. Es kommen obendrauf Kosten für ETFS und der Negativzins. Weiterhin ist anzunehmen, dass Smartbroker von seinen Partnern lebt. Diese zahlen dem Anbieter Rückvergütungen aus.

Beispielsweise zahlen Investmentfonds wie BlackRock pro Trade 3 Euro Rückvergütungen. Diese Gewinneinnahmen sind bei vielen Brokern der Standard. Es handelt sich hier um keinen Betrug.

Fazit Smartbroker

Die positive Nachricht ist, dass bei Smartbroker kein Betrug besteht. Der Anleger bekommt ein Depot mit einem umfangreichen Aktienangebot. Im Vergleich mit anderen Brokern muss sich Smartbroker nicht verstecken. Es bestehen leider auch Punkte, die bei dem Anbieter nicht so gut sind. Zwar kann man ETF Fonds kaufen und günstige Gebühren in Anspruch nehmen. Allerdings findet man bei dem Broker keine Mobile App. Das fällt negativ ins Gewicht. Viele Akteure werden bei Smartbroker keine 3 Wochen lang bleiben oder 1 Euro in ETFs Fonds pro Trade investieren.

Die Vorteile auf einem Blick:

  • Depot ist kostenlos
  • Depot Eröffnung geht sehr schnell
  • Gebühren sind transparent und fair
  • Großes Angebot an ETFs
  • Einlagensicherung
  • Keine Mindesteinlage vorhanden
  • Kostenlose Sparpläne für Fonds und ETFs

Viele Anleger dürfte es freuen, dass die Kosten günstig und überschaubar sind. Man findet keine versteckten Kosten oder kleingedruckte Informationen, die man leicht übersehen könnte. Sehr überzeugend ist das große Angebot an Aktien und Märkten.

Ein sehr großer Pluspunkt ist, dass das Unternehmen seinen Sitz in Berlin hat. Dadurch ist das Unternehmen durch die BaFin reguliert. Die Einlagen sind also im Fall einer Insolvenz geschützt.

Smartbroker richtet sich mit seinem Angebot an Akteure, die Ordergebühren sparen wollen. Sehr positiv hervorzuheben ist der Kundendienst. Die Mitarbeiter kann man sehr gut erreichen. Allerdings könnten die Servicezeiten ein bisschen verlängert werden.

Nervig sind leider auch die negativen Zinsen im Cashkonto. Dadurch kann der Gewinn reduziert werden. Insgesamt ist Smartbroker ein guter Broker. Er bietet eine große Auswahl mit fairen Preisen. Wäre eine Mobile App vorhanden, würde dieser Broker auf ganzer Linie überzeugen.

Bei Smartbroker eröffnen trotzdem viele Einsteiger ein Depot für 0 Euro. Sie wollen Smartbroker ausprobieren und haben bestimmt schon viele positive Dinge über diesen Anbieter gehört. Das Unternehmen ist sehr jung womit viel Luft nach oben bleibt. Man geht stark davon aus, dass Smartbroker sich weiter entwickeln wird. Viele junge Trader hoffen natürlich auch, dass der Anbieter eine Mobile App auf den Markt bringen wird.

Es handelt sich bei Smartbroker um ein relativ junges Unternehmen mit Firmensitz in Berlin. Kostenlose Sparpläne, transparente und niedrige Gebühren gehören zu den smarten Vorteilen dieses Online Brokers. Ausgehend von den Smartbroker Erfahrungen können die Anleger in Fonds und ETFs investieren. Für den Kunden entfällt der Ausgabeaufschlag. Dafür zahlt er eine Provision in Höhe von 4,- Euro. In diesem Beitrag geht es ausführlich um die Smartbroker Erfahrungen seit der Gründung in Deutschland. Das Angebot der wallstreet-online Capital AG ist mit der DAB Bank und der BNP Paribas entstanden. Die Kunden bekommen nicht nur ein Depot, sondern auch ein passendes Verrechnungskonto in Euro. Über diese Konten lassen sich die Orders komfortabel und übersichtlich abrechnen.

Was bietet der Smartbroker für seine Kunden?

Es handelt sich bei Smartbroker um einen klassischen Online-Broker. Der Handel der Wertpapiere erfolgt beratungslos, dafür aber sehr günstig. Sie haben die Möglichkeit, in ETF Sparpläne, Aktien, Anleihen, Zertifikate, Optionsscheine und Investmentfonds anzulegen. Ausgenommen von dem Handel sind CFDs, FX, Futures und Optionen. Als Besonderheit bietet Smartbroker für physisches Gold einen Handelsplatz. Der Goldbestand wird aufbewahrt in den UBS Tresoren der Schweiz. Dieser Goldhandel ist im Vergleich zu anderen Brokern über das Smartbroker Depot einmalig.

Bei Smartbroker ein Depot eröffnen

Sie können kostenlos ein Smartbroker Depot eröffnen. Es handelt sich um Einzeldepots. Erst in den kommenden Jahren sollen Gemeinschafts-Depots, Firmendepots und Junior-Depots folgen. Derzeit stehen diese noch nicht zur Verfügung. Wir sollten an dieser Stelle das junge Alter dieses Unternehmens im Hinterkopf behalten und ausreichend Zeit geben, nach zu korrigieren. Private Kunden können sich bei Smartbroker als professionelle Trader einstufen lassen. Diesen Vorzug bieten weniger Online Broker. Das Preismodell ist einfach und übersichtlich. Pro Trade berechnet Smartbroker 4,- Euro. Der gettex Handelsplatz geht mit einem Sonderpreis von 0,00 Euro einher. Das gilt bei Smartbroker für außerbörsliche Partner je Order.

Smartbroker bietet ein übersichtliches Angebot an ETF Sparpläne, ETC und Aktien. Dazu gehören zum Beispiel EUWAX Gold und Xetra Gold. Ohne einen Ausgabeaufschlag können die Trader über Smartbroker 18.000 Investment-Fonds kaufen. Reichen diese Anleihen richten Sie als ETF Sparpläne ein.

Smartbroker Erfahrungen: Welche Konditionen bietet der Broker?

Grundsätzlich gibt es beim Smartbroker keine Depotgebühren. Das Standard Konto und die Fremdwährungskonten sind ebenfalls gratis. Das setzt einen günstigen Wertpapierkredit um. Eher unüblich für einen Wertpapierkredit ist die SCHUFA Meldung, die mit Beantragung eingeht. Grundsätzlich geht es den Smartbroker Erfahrungen hervor, das die Preise transparent und einfach gestaltet sind. Das sorgt für Vertrauen von Anfang an. So können sich langfristige Anleger ebenso wie Day Trader angesprochen fühlen.

ACHTUNG: Nicht ganz so einfach zu verstehen sind die Zinsen im Hinblick auf das Verrechnungskonto bei Smartbroker. Fällt die Cashquote im Vergleich zum Depotbestand über 15 Prozent, berechnet der Broker in den negativen Zins von -0,5 Prozent per anno. Das sollten Sie unbedingt bedenken, wenn es um den Verrechnungsstand auf dem Smartbroker Depot geht.

Günstige Smartbroker Gebühren & Konditionen

Ein Alleinstellungsmerkmal dieses online Broker sind seine niedrigen Gebühren. So haben Kunden die Möglichkeit, günstig an die Börse zu gehen. Sie kaufen die Wertpapiere und Aktien über die Handelsplattform gettex und bewegen sich an die Münchner Börse. 1,- Euro kosten die Lang & Schwarz Exchange, wenn Sie in Hamburg an der Börse Wertpapiere handeln. Bei niedrigen Ordergebühren pro Trade berechnet der online Broker 4,- Euro pauschal. Für ein Mindestvolumen in Höhe von 500,- Euro ist der Handel mit Zertifikaten kostenlos, wenn er über Morgan Stanley, Vontobel erfolgt. Das Angebot finanziert Smartbroker über die Provisionen bei den Orders.

Gettex und Lang & Schwarz sind nur einige Market Maker neben den klassischen Börsenplätzen, an denen Sie über das Smartbroker Depot handeln. Demnach bietet Smartbroker viele andere Direktbanken den Handel an weiteren deutschen Parkettboden wie Xetra. Auch hier bleibt die Gebühr bei 4,- Euro sehr günstig. Beim Kauf von Fonds gibt es bei diesem online Broker eine Gebühr für den Börsenplatz. Sie können über Smartbroker außerbörslich handeln, müssen dann aber mit höheren Gebühren rechnen. Sie werden an die unabhängigen Person weitergeleitet. Das ist bei allen anderen online Brokern so üblich.

Finanzprodukte und Handelsplätze bei Smartbroker

Ein gutes Angebot bietet Smartbroker für seine Anleger, was die Auswahl an Sparplänen und Aktien anbelangt. Darüber hinaus bietet Smartbroker günstige Gebühren und den klassischen Börsenhandel. Die Kunden kaufen die Aktien der Unternehmen zum Teil komplett kostenlos und können über Smartbroker handeln, ohne ein Risiko einzugehen. Derzeit bietet der online Broker derzeit keine Differenzkontakte oder CFDs, diese hoch spekulativen Derivate gehen mit einem hohen Risiko einher.

Das Angebot außerbörsliche Handelsplätze ist reduziert. Das ist auch bei anderen Anbietern der Fall. Dafür nutzen Sie ein kostenloses Depot und eine große Auswahl an klassischen Handelsplätzen. Wollen Sie an den ausländischen Börsen handeln wie in den USA, in der Schweiz oder in Hongkong, berechnet Smartbroker pauschal dafür 9,- Euro. Ausgehend von den aktuellen Smartbroker Erfahrungen punktet der Broker mit einem riesigen Angebot an Anleihen, Aktien und ETFs. Heute gehören Südamerika und Afrika zu den weißen Flecken, an denen Sie nicht handeln können. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass die große Auswahl weiter zunimmt und sie schon bald über das Smartbroker Depot an die abgelegenen Person heran kommen. Bisher gibt es keine App, was die einzige Einschränkung im Handelsangebot offenbar ebenso wie das Fehlen der CFDs.

Vorteile / Nachteile
  • Nur ein Depot zum traden mit allen Handelsinstrumenten
  • Hohe Sicherheit
  • Dauerhaft günstig dank 4 Euro Flatfee
  • Kompetenter Kundenservice
  • ETF-Sparpläne nur teilweise und zeitlich begrenzt kostenfrei
  • Noch keine App verfügbar
  • Verwahrentgelt bei mehr als 15 % Cashquote

Wie funktioniert das Webtrading bei Smartbroker?

Zum jetzigen Zeitpunkt können Sie über den Browser auf das Smartbroker Webtrading zugreifen. Es gibt keine App. Sie können das Webtrading aber ganz einfach über dein Smartphone und den Browser aufrufen. Das Handelsplatzangebot im Web ist enorm groß und bietet eine reichhaltige Auswahl. Darüber hinaus bietet Smartbroker kostenlos verschiedene Handelsangebote:

  • Trailing Stop
  • Market Stop
  • Limit Order
  • Stop Limit

Die Plattform funktioniert ausgehend von den Smartbroker Erfahrungen stabil, was die jüngsten Ereignisse in der Coronakrise gezeigt haben. Während die Börsen extrem volatil waren, funktionierte beim Smartbroker eigentlich alles. Die Anleger können sich problemlos in ihrer Broker Depot anmelden und ihre Orders ausführen.

Smartbroker Erfahrungen mit der Steuern und Abgaben

Die DAB BNP Paribas ist der Partner von Smartbroker. BNP Paribas hat zwar seinen Firmensitz in Frankreich ist aber ein deutsches Unternehmen. Kommt es zu Rechtsstreitigkeiten gilt also der deutsche Gerichtsstand. Demnach wird auch die Steuer in Deutschland eingezogen. Sie wird also nicht erst mit der Jahressteuererklärung fällig. Wer aufgrund der Sparerpauschbeträge keine Kapitalertragsteuer zahlen muss, weiß zu schätzen, dass sich die Bank von Smartbroker um die Versteuerung kümmert.

Bei US Aktien gilt es die Quellensteuer zu beachten. Demnach hält der Fiskus in Amerika 30 Prozent ein. 15 Prozent rechnen Sie auf die Abgeltungssteuer an. Das ist relativ unlukrativ, wenn Sie gar keine Abgeltungssteuer zahlen müssen. Von daher besitzt Smartbroker einen besonderen QI Status. Deshalb werden nur 15 Prozent Quellensteuer einbehalten. Für die Schweizer Anleger bietet Smartbroker Broker einen Steuerbeleg, damit sich die Kunden die 15 Prozent von den Steuerbehörden aus der Schweiz zurückfordern können. Es lassen sich bis zu 15 Prozent auf die deutsche Steuer anrechnen.

Achtung: Alle Kunden aus der Schweiz und Österreich haben die Möglichkeit, ein Depot bei Smartbroker eröffnen zu können. Das ist bei anderen Brokern keine Selbstverständlichkeiten. Einige Anbieter erlauben nur deutschen Kunden die Depot Eröffnung. Ein weiterer Grund für positive Empfehlungen mit Smartbroker.

Wie zuverlässig ist der Handel über Smartbroker?

 Smartbroker verleiht keine Wertpapiere an andere Anleger. Mit diesem Verfahren erhöhen die Broker in einigen Fällen die Einnahmen zum Beispiel bei den ETF. Das kann zu Problemen führen, immer wenn der Entleiher die Papiere und Anlagen nicht zurückgeben kann. Deshalb ist es gut zu lesen, dass Smartbroker von diesem Verfahren Abstand nimmt. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Aktienhandel, wenn auch ohne App. Im Vergleich zur Konkurrenz bietet Smartbroker eine Auswahl aus allen deutschen Banken. Sogar kostenlos stehen weitere Extras zur Verfügung.

Demnach können zum Beispiel internationale Aktien von elektronischen Version wie gettex und Tradegate gehandelt werden. Wer sich für eine Order an der gettex Börse interessiert, muss ein Ordervolumen bei Tradegate gettex ab 500 Euro erfüllen. Bleiben Sie unter 500 Euro, zahlen Sie 4,- Euro Gebühr. An internationalen Börsen bezahlen Sie pro Trader 9,- Euro Festpreis. Es kommt noch das Handelsplatzentgelt hinzu. Nachdem Sie ein Depot eröffnet haben, können Sie auch in den außerbörslichen Handel einsteigen, z. B. über Lang & Schwarz. Die Kosten liegen bei L&S ab 500 Euro nur bei 1,- Euro.

Sie profitieren bei diesem Broker nicht nur von einem breit gefächert denn Trading Angebot, sondern auch von praktischen Orders, die über den Standard hinausgehen. Der Zugang erfolgt ausschließlich über das Webtrading. Bisher gibt es weder eine App noch eine bestimmte mobile Anwendung.

ETF Sparplan bei Smartbroker

ETF SParpläne und Anleihen mit Zulassung in Deutschland lassen sich über Smartbroker außerbörslich und innerbörslich handeln. Die Kosten gleichen den oben genannten Gebühren für den Aktienhandel wie zum Beispiel für die gettex ab 0,00 Euro und für Lang Schwarz L&S ab 1,- Euro. Im Angebot sind insgesamt 604 ETF Sparpläne. Bei dieser breit gefächerten Auswahl dürfte das passende für jeden mit dabei sein. Eine Besonderheit gibt es beim Smart Broker, denn sie haben in einem Aktiensparplan die Chance nur ganze Stücke zu kaufen. Die Ausführungen sind erst ab 125 Euro denkbar.

Für die Ausführung eines Sparplans zahlen Kunden 0,2 Prozent oder mindestens 0,80 Euro. Die Zeiten für Handelsplätze wie Lang Schwarz liegen bei 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Hier haben Sie die Möglichkeit, mit einer Sparrate von 25 Euro zu starten. Dieser Online Broker gehört eindeutig zu den günstigsten Anbieter für ETF Sparpläne, die es in Deutschland gibt. Pro Ausführung zahlen Sie für 295 Sparpläne keinen Cent. Zusätzlich haben Sie eine große Auswahl aus verschiedenen ETF Fonds. Smartbroker DAB verfügt zwar nicht über eine App, bietet dafür aber ein faires und kostengünstiges Angebot, um in den Handel mit ETFs einzusteigen.

Außerdem stehen Ihnen beim Broker Smartbroker Derivate wie Optionsscheine und Zertifikate wie auch Anleihen zur Auswahl. Sie handeln mit 15 Emittenten. Zu den beliebtesten Anbietern gehören unter anderem HSBC, Morgan Stanley oder Vontobel. Hier besitzt der Broker eine Premium Partnerschaft, die ab 500 Euro gilt. Smartbroker richtet in diesem Fall auf die Ordergebühren.

Investmentfonds

Auch Anleger, die sich für die Investmentfonds interessieren, werden mit dem Angebot von Smartbroker zufrieden sein. Der Broker verzichtet beim Kauf der Fonds über die Kapitalanlage Gesellschaft auf die Vertriebsaufschläge, die Sie bei der Konkurrenz zahlen. Gegen eine Gebühr von 4,- Euro übernehmen Sie die Fonds. Die Rückgabe der Fonds ist kostenlos. Smartbroker bietet im Vergleich eine Auswahl aus 18.000 verschiedenen Investmentfonds.

Edelmetalle bei Smartbroker handeln

Beim Smartbroker ist der Kauf und Verkauf von Gold möglich. Sie ordern die Goldbarren in normalen Ordermasken. Sie starten ab 20 Gramm und können auch einen Kilobarren ordern. Die Gebühren liegen bei 0,5 Prozent Transaktionsvolumen. Sie zahlen für Rohstoffe mindestens 20 Euro Gebühren. Im Vergleich zur Konkurrenz handelt es sich bei diesem Broker um UBS Gold. Das Gold wird in der Schweiz verwahrt. Die Barren lassen sich in Deutschland nur gegen Abschläge verkaufen. Dazu kommt zum Beispiel eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 0,03 Prozent, wenn Sie sich für Xetra Gold entscheiden.

Im Vergleich zu anderen Brokern ist Smartbroker seit 2019 aktiv und gehört zu den Newcomern der Branche. Sie kombinieren ihr Know-how ausgehend von starken Partnerschaften wie mit der DAB Bank. Im Vergleich zur Konkurrenz wie Trade Republic haben Sie über diesen Broker die Möglichkeit, ETF Fonds mit Smartbroker handeln zu können. Pro Trade zahlen Sie zumeist für die Aktien ETFs eine geringe Gebühr. So sparen Sie bei den ETF Sparplänen nicht nur bares Geld. Sie profitieren von einer einer breit gefächerten Auswahl, die Sie über Ihr Depot ansteuern.

Günstige Gebühren für ETF Sparpläne & Aktien ETFs

Einer der Pluspunkte bei Smartbroker sind eindeutig die geringen Kosten beim Kauf der Fonds. Nur selten werden die Indexfonds als aktiv verwaltete Fonds und ETFs von den online Brokern angeboten. Die Kunden haben bisher immer hohe Ausgabeaufschläge beim Kauf der Fonds gezahlt, dies diente als Provision des Vermittlers. Im Gegensatz dazu verzichtet Smartbroker auf die hohen Aufschläge beim Kauf der Aktien. Dadurch wird der Handel preiswerter und für private Anleger erschwinglicher.

Auf den ersten Blick lässt sich ausgehend von den Erfahrungen mit Smartbroker eigentlich nichts weiter Negatives erkennen. Ganz im Gegenteil Aktien ETFs können Sie über diese Trading-Plattform günstig handeln. Ihr Depot eröffnen Sie in wenigen Klicks und können in den Aktien ETF Handel einsteigen. Auch wenn es keine Smartbroker App gibt, überzeugt die Benutzeroberfläche per Webtrader mit einer einfachen Einstieg, transparenten Gebühren pro Monat und Sparplänen, die auch für Händler mit weniger Erfahrungen geeignet sind.

Direktbank versus Smartbroker?

Sind Sie auf der Suche nach einem Anbieter, der die Broker Dienstleistungen und Bank Dienstleistungen vereint? Dann sind Sie bei Smartbroker nicht besonders gut aufgehoben. Hier gibt es nämlich keine Bankdienstleistungen. Sie können weder ein Tagesgeldkonto noch ein Girokonto eröffnen. Zugleich fehlen automatisierte Systeme und Überprüfungen, wie zum Beispiel über Robo-Advisor.

Keine Frage, würde Smartbroker ein Konto anbieten, fielen weitere Kontoführungsgebühren an und die Kosten steigen. Das wollte der Anbieter unbedingt vermeiden. Es geht also darum, sich auf bestimmte Finanzprodukte zu fokussieren, um in diesem Segment zu einem der besten Broker zu werden. Wer mit einer Direktbank in das Wertpapiergeschäft einsteigt und pro Order Geld einzahlt, muss zumeist mit etwas teureren Geschäften rechnen. Im Vergleich zur Hausbank sind die meisten Direktbanken günstiger, denn sie bieten den Service einer Volksbank zu weitaus besseren Konditionen. Smartbroker hat gezeigt, dass ein Produkt von der Börse zu ebenso günstigen Preisen und Konditionen verfügbar ist. Zum Teil haben Sie für 0 Euro.

Der digitale Wandel ist gut, zeitgemäß, flexibel und bietet viele Sonderkonditionen und oder Möglichkeiten, über zum Beispiel Stop Loss. Das Depot bei Smartbroker ist vollständig abgesichert. Sie steigen für den Handel mit Aktien und ETFs an einem Punkt ein und einen Punkt, an dem Sie aussteigen. So müssen Sie nicht jeden Tag auf Ihr Konto zurückgreifen. In diesem Sinne bietet Smartbroker zahlreiche Sicherungssysteme, die das Vertrauen beim Handel erhöhen und Ihnen die Möglichkeit geben, innerhalb von 3 Wochen erste positive Renditen mitzunehmen.

Wann fallen Smartbroker Negativzinsen an?

Smartbroker verrechnet keinen Zins direkt ab dem ersten Euro. Dafür fallen die Zinsen auf dem Verrechnungskonto bei höheren Beträgen an. Das kann sich rächen, gerade wenn es zu negativen Zinsen kommt. Haben Sie zum Beispiel 50.000 € auf Ihrem Depot und wollen diese in Aktien ETFs oder Anleihen anlegen, verwahrt der Broker 7500 € kostenlos auf dem Verrechnungskonto. Achten Sie auf den Durchschnitt im Quartal. So dürfen Sie auch kurzzeitig den Betrag überschreiten, zum Beispiel wenn sie gerade ein Wertpapier wieder verkauft haben. Erst ab einer Quote von über 15 % im Hinblick auf den Depotwert kommt es zu einem Negativzins von 0,5 Prozent.

DAB BNP Paribas betreut Smartbroker und kümmert sich um die Kundeneinlagen. Das ist ein Unternehmen, das zur Nürnberger Consorsbank gehört. Rechtlich gesehen besitzen diese Unternehmen Niederlassungen in Paris. Von daher gilt die französische Einlagensicherung. Sie garantiert eine Absicherung von 100.000 Euro pro Kunde. Beim Einlagenschutz geht es um das Guthaben, das sich auf dem Verrechnungskonto beim Smartbroker befindet. Zum Beispiel gehören Wertpapiere in den Bereich Sondervermögen. Hier würde die Einlagenschutz nur zutreffen, wenn die Bank die Papiere verliehen hat und danach widerrechtlich verkauft hat. Zusätzlich gehört die DAB Bank zum Einlagen Sicherungsform der deutschen Privatbanken. Das bietet den Kunden einen zusätzlichen Schutz für ein Vermögen in Höhe von 90 Millionen Euro.

Welche Erfahrungen haben Kunden mit Smartbroker gemacht?

Wenn ein neuer Broker auf den Markt kommt, ist das Interesse erst einmal groß. Das scheint Smartbroker etwas erschlagen zu haben. Mit solch einem Kundenansturm habe man vielleicht nicht gerechnet. Es kam zwischenzeitlich zu zeitlichen Verschiebungen in der Freistellung und Übertragung der Depots. Darüber hinaus haben einige Kunden Displayfehler auf dem Dashboard erkannt. All dies sind Kinderkrankheiten eines Start-Ups, die sich in den nächsten Wochen und Monaten einstellen werden. Dafür bezahlen Sie zum Beispiel über gettex geringe Gebühren und profitieren von einem umfassenden Schutz, wenn Sie Aktien handeln.

Kritiken trafen auch den Kundenservice, der per die E-Mails antwortete. Es gibt eine Hotline, die von Montag bis Freitag von jeweils 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr erreichbar ist. Während der Öffnungszeiten waren die Mitarbeiter sehr gut zu erreichen und konnten den Kunden auch weiterhelfen. Viele Fragen können Sie mittlerweile zum Depot, zu den Gebühren in Euro pro Order, zu den ETFs Fonds oder zu Handelsplätzen wie gettex schnell beantworten. Zu mittelfristigen Problemen kommt es, wenn auch in den nächsten Monaten und Jahren keine App verfügbar ist. Hier sollte Smartbroker unbedingt nachkorrigieren. Andernfalls haben Sie nämlich nicht die Möglichkeit, unterwegs per App Ihre Kurse zu überprüfen. Laut Erfahrungen haben Sie es mit einem Broker zu tun, der zuverlässig und seriös mit den Geldern der Kunden arbeitet, aber an den Details sicherlich noch Verbesserungen erzielen kann. Die Depoteröffnung dauert inzwischen nur ein paar Werktage – das sollte auch die kritischen Stimmen zufriedener machen und schon bald zu noch mehr positiven Bewertungen und Erfahrungen führen.

Achtung: Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, Gemeinschaftdepots zu eröffnen. Derzeit arbeitet Smartbroker an dieser Erweiterung. Wer Interesse hat, kann sich auf eine Warteliste setzen lassen. Sobald es in diesem Bereich etwas Neues gibt, sendet der Kunden Support von Smartbroker Ihnen dazu eine E-Mail.

Depot eröffnen bei Smartbroker, so einfach

Sie können ab sofort Ihr Einzeldepot online beantragen. Dafür gehen Sie einfach auf die Webseite des Brokers und machen ihre persönlichen Angaben. Im Anschluss erfolgt ein Test, der Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen auf den Prüfstand stellt. Wer sich noch nicht mit dem Aktienhandel auskennt und nicht weiß, wie er pro Order spekuliert, sollte zunächst mit einem Demokonto oder mit einem Musterdepot beginnen. Anschließend weisen Sie Ihre Identität über das Post Ident Verfahren nach. Das schützt das Depot vor Zugriffen Dritter, die nicht autorisiert sind in Ihrem Namen zu handeln.

Das Ganze hat in einigen Fällen bis zu drei Wochen gedauert, mittlerweile hat Smartbroker seine Zeiten für die Depot Eröffnung aber in den Griff bekommen. Nutzen Sie die Möglichkeit und verschaffen Sie sich in der Zwischenzeit einen näheren Eindruck von dem Handelsangebot. Auch wenn bisher keine App verfügbar ist, können Sie per Web ähnlich wie bei einer App auch mit dem Smartphone auf Ihr Depot zurückgreifen. Es bleibt zu wünschen, dass diese Umwege nur noch eine Frage der Zeit sind und schon bald ein Handel mit einer App möglich ist.

Dokumente und Preis-Liste von Smartbroker

Bevor es letztendlich zu Eröffnung Ihres Kontos kommt und Sie anfangen können pro Order Ihr Geld anzulegen, sollten Sie einen Blick auf die Zusammenfassung werfen. Prüfen Sie nochmals die Angaben. Für seine Anleger hat Smartbroker alle Dokumente für den Handel zusammengefasst. Laden Sie sich unbedingt diese Dokumente herunter, um zum nächsten Schritt zu gelangen. Es gibt mittlerweile das Preis-Leistungs-Verhältnis in zweifacher Ausführung, von Smartbroker und von dem Partner der DAB BNP Paribas.

Sie können also davon ausgehen, dass alle Konditionen nur dort gelten, wo der Broker keine abweichenden Regeln getroffen hat. Hier bleibt abzuwarten, ob die Transparenz steigt. Das Vertrauen in die günstigen Gebühren ist aber ungebrochen und wird wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Es gilt bis heute als eines der Alleinstellungsmerkmale neben der breit gefächerten Auswahl an ETF Aktien.

Zusammenfassung: Wie gut ist Smartbroker?

Wer günstig, flexibel und lukrativ auf allen deutschen Börsen handeln möchte, ist bei Smartbroker gut aufgehoben. Wie die Konkurrenz Trade Republic wächst das Angebot an Wertpapieren mit jedem Monat. Es handelt sich bei Smartbroker mit einer Firmengründung von 2009 um ein recht junges Unternehmen. Was die meisten Neukunden bereits überzeugt, sind die günstigen Gebühren und die breit gefächerte Auswahl, wenn es um Aktien ETFs, Wertpapiere und Anleihen geht. Eröffnen Sie Ihr Depot in wenigen Klicks und starten Sie in den Wertpapierhandel bereits ab geringen Sparraten und Einlagen. Sie sollten bei dem Vergleich der Gebühren lediglich auf die Negativzinsen achten, denn ab einer bestimmten Grenze werden zusätzlich hohe Gebühren fällig. Wer aber dauerhaft darunter bleibt, profitiert von einer vorbildlichen Kostenstruktur, die Sie nur bei Smartbroker bekommen.

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