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Online-Depot-Vergleich 2022: Die besten Online Broker im Test

Online Broker Vergleich

In unserem Online Broker Vergleich finden Sie die besten Aktien Broker. Sie können mithilfe der besten online Broker problemlos unterwegs mit einer App oder auf dem Desktop Wertpapiere, Anleihen, Rohstoffe, einen ETF Sparplan oder DSFs erwerben, um Ihr Geld lukrativ anzulegen. Das Depot bei einem online Broker ist fĂŒr die meisten Trader erst einmal vollkommen kostenlos und spĂ€ter wird es mit GebĂŒhren pro Jahr berechnet.

Kauf und Verkauf fĂŒhren Sie ĂŒber ein Online Depot flexibel durch. Zu den StĂ€rken der fĂŒhrenden Broker im Vergleich gehören die kostenlose DepotfĂŒhrung, die transparente Auflistung der GebĂŒhren pro Quartal, das ĂŒbersichtliche Depot, eine geringe Orderprovision sowie viele praktische Funktionen, die sich im Alltag bezahlt machen. In dem folgenden Online Broker Vergleich wollen wir die wesentlichen Kennzahlen zusammenstellen und Ihnen helfen, sich fĂŒr die passende Handelsplattform zu entscheiden.

Mittlerweile gibt es eine breit gefĂ€cherte Auswahl an Handelsplattformen, ĂŒber die Sie gĂŒnstig Fonds zu Top-Konditionen handeln. Digitales Trading an den unterschiedlichen Börsen sollte Sie niemals teuer zu stehen kommen, sondern das Maximum aus Ihren Anlagen herausholen.

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Was ist ein Online Broker?

Es handelt sich bei dem Broker um einen Dienstleister, der seinen Anlegern technische Vorrichtungen zur VerfĂŒgung stellt. Mithilfe dieser Vorrichtung haben die Anleger oder die Trader die Möglichkeit, an den MĂ€rkten zu handeln. Demnach nimmt ein Online Broker die Order von seinen Trader dann

  • telefonisch,
  • auf der Onlineplattform oder
  • per Fax entgegen.

Diese AuftrÀge oder die Orders leitet der Broker an die Börse weiter, wodurch der Trader Wertpapiere im Sinne eines KommissionsgeschÀftes erwirbt.

Der Schwerpunkt bei einem Online Broker und im Handel liegt auf der Entgegennahme im Internet ĂŒber eine digitale Handelsplattform. Treffen Sie bei den Online Broker Strategien und im Vergleich auf den Zusatz execution-only, handelt es sich um Entscheidungen, die sie ohne eine Beratung durch einen Profi oder eine Bank fehlen. Bei den meisten Online Brokern gibt es zugleich ein Depot und ein Konto. Wenn Sie zum Beispiel ein Wertpapier ordern, verwahren Sie es in dem Depot auf der Handelsplattform. Ein Online Broker veranschlagt fĂŒr diesen Handel mit dem Wertpapier und in einigen FĂ€llen fĂŒr die DepotfĂŒhrung GebĂŒhren. Anhand dieser GebĂŒhren lĂ€sst sich die Kosteneffizienz am besten bewerten.

Warum brauche ich einen Online Broker?

In den Zeiten von Negativzinsen wird fĂŒr viele Anleger das Sparen immer unattraktiver. Deshalb tragen sich Verbraucher mit dem Gedanken, in den Wertpapier-Handel einzusteigen. Schließlich locken die Börsen mit deutlich höheren Renditen durch den Handel. FrĂŒher ging es ausnahmslos ĂŒber die Börsenpakete, die Sie im Auftrag Dritter als HĂ€ndler bekommen haben. Dieses Online Broker GeschĂ€ft lĂ€uft heute vornehmlich im Internet ab.

Die Anzahl an Handelsplattformen und Online Brokern steigt unaufhörlich und macht es Einsteiger nicht gerade einfach, sich fĂŒr die Besten zu entscheiden. Nicht zuletzt durch die zunehmende Digitalisierung bieten sich den Nutzern ungeahnte Möglichkeiten, schnell, gut und unkompliziert ihre Transaktionen umzusetzen und an unterschiedliche Börsen zu gehen.

Steigende Konkurrenz im Online Broker Vergleich wirkt sich positiv aus. Schließlich haben die Kunden den Vorteil, von der kostenlosen DepotfĂŒhrung, der geringen Orderprovision zu profitieren.

Keine Frage, ein Online Broker ist keine einzelne Person. Bei den meisten Online Brokern handelt es sich um die klassischen Dienstleister im Vergleich. Auch große Banken bieten mittlerweile diesen Service. Sie wĂŒnschen sich dadurch mehr Kunden und erweitern ihr Portfolio durch Börsen Depots. Wer sich beim Handel fĂŒr einen Online Broker aus dem fĂŒhrenden Vergleich entscheidet, profitiert nicht nur von breit gefĂ€cherten Möglichkeiten des Wertpapierhandels und des Depots. Der Trader kann sich das notwendige Wissen zu diesem Thema aneignen. Das aktuelle Informationsangebot auf den Webseiten variiert. GrundsĂ€tzlich sollte es bei den Top Online Brokern möglich sein, sich rund um ĂŒber die einzelnen Anlagestrategien zu informieren und in einem Glossar oder Lexikon die unbekannten Begriffe nachzuschlagen.

Wer sich anfangs die Zeit nimmt und sich ausreichend beließt und fortbildet, profitiert im doppelten Sinn. Sie verstehen, was auf dem Börsen Depot und an der Börse passiert. TatsĂ€chlich gibt es sehr viele private Anleger, die wahllos Wertpapiere kaufen und Ihr Ordervolumen individuell einstellen, ohne genau zu wissen, was sie dort tun. Dabei können Sie mit einem Sparplan langfristig Geld anlegen und ĂŒber die Depots hohe Renditen mitnehmen, ohne ebenso hohe Orderkosten zahlen zu mĂŒssen.

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Worauf Sie im Online Broker Vergleich achten sollten?

Der Broker Vergleich lĂ€sst sich individuell auf die eigenen Anforderungen ausrichten und online abrufen. Im Endeffekt geht es darum, sich fĂŒr einen der besten Broker zu entscheiden, bares Geld zu sparen und dank kostenloser DepotfĂŒhrung wenig Orderprovision auszugeben. Wer die volle Bandbreite der Aktienfonds fĂŒr sich nutzen zu können. Im Vergleich fĂ€llt es gerade AnfĂ€ngern sehr schwer, sich fĂŒr einen Online Broker im Test zu entscheiden. DarĂŒber hinaus gibt es Handelsplattformen, die den Neukunden das Blaue vom Himmel versprechen, davon aber nur wenig halten. Worauf Sie im außerbörslichen Handel achten sollten und wie Sie die Versprechungen und die Trades richtig verstehen, wollen wir in den folgenden Abschnitten ĂŒbersichtlich darstellen.

Der Online Broker Vergleich auf einen Blick

  • Heute ist der Online Broker so etwas wie der verlĂ€ngerte Arm der HĂ€ndler, der ĂŒber die Handelsplattform die AktiengeschĂ€ft und den Wertpapier-Handel tĂ€tigt. Jeder Privatanleger braucht den Broker, der wie ein ZwischenhĂ€ndler mit der Börse Kontakt aufnimmt und die gewĂŒnschte Aktion ausfĂŒhrt. Die Bedeutung eines Zwischenglieds trifft es wohl recht genau. Die Entscheidung fĂŒr den Kauf liegt voll und ganz beim Anleger.
  • Den Anlegern stehen weit mehr als Anleihen, Aktien und Wertpapiere zur VerfĂŒgung. Es gibt eine ganze Reihe von Begriffen, auf die sie vielleicht bei einem Online Broker im Vergleich treffen und diese nicht verstehen. Es lohnt sich die einzelnen Begriffe in einem Glossar oder in einem Lexikon nach zu lesen. Das gilt auch fĂŒr ihre ErklĂ€rung.
  • Insbesondere TermingeschĂ€fte, Energie und Rohstoffe stehen hoch im Kurs und erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Die Anleger investieren lieber in Dinge, die sie sich auch vorstellen können und von denen Sie sich in Zukunft mehr versprechen.
  • Auch wenn es einige Online Broker versprechen, sind die Dienstleistungen rund um die Fonds nicht vollkommen umsonst. Mittlerweile verzichten viele auf eine hohe Orderprovision. Sie bieten eine kostenlose DepotfĂŒhrung unter bestimmten UmstĂ€nden. Es ist wohl kaum möglich, einfach ein Börsen Depot zu eröffnen, alle 12 Monate einmal zu traden und dann zu erwarten, dass man dafĂŒr nichts bezahlt. Jeder Online Broker, der solch einen Service bietet, geht ĂŒber kurz oder lang pleite.
  • Bei der Auswahl des Brokers spielt die Strategie eine ausschlaggebende Rolle. So ist es entscheidend, ob Sie Day Trading betreiben oder langfristig Geld anlegen wollen. Mittlerweile gibt es fĂŒr jedes Anlageverhalten die passenden Finanzprodukte im Handel. Das Angebot ist vielschichtig und orientiert sich an dem Privatanleger mit weniger Vermögen und an den Profis, die schon jeden Tag auf das Börsen Depot zurĂŒckgreifen und beim Trading hohe Rendite machen wollen.
  • Im Endeffekt entscheidet der Trader nach seinen persönlichen BedĂŒrfnissen. Dem einen geht es um eine geringe Orderprovision. Andere wĂŒnschen sich einen zuverlĂ€ssigen Banken-Service, möglichst viele Anbieter und Wertpapiere im Angebot.
  • Achten Sie beim Broker Vergleich unbedingt auf die zulĂ€ssigen Zertifizierungen und Zulassungen der Handelsplattform. Andernfalls ist die Einlagensicherung in Gefahr.
  • Ungewöhnlich gĂŒnstige Konditionen sollten Sie eher stutzig machen. GrundsĂ€tzlich bestehen hinsichtlich des Angebots, der Bedienung, den Extras und der DepotfĂŒhrung die meisten Unterschiede, was Sie nach einem grĂŒndlichen Test herausfinden sollten.

Online Broker Vergleich: Die Depot- und OrdergebĂŒhren im Test

Die meisten Anleger, die mit Wertpapieren handeln, haben eigentlich kein Geld zu verschenken. In diesem Fall setzen Sie auf ein Börsen Depot und einen Online Broker mit möglichst geringen Kosten und exzellenten Leistungen, wie der Onvista Bank. Positiv zu erwĂ€hnen sind da zum Beispiel kostenlose Order Limits sowie gĂŒnstige Fonds- und ETF SparplĂ€ne. Sie haben die Möglichkeit, einige 100 Euro im Jahr zu sparen und eine ordentliche Rendite heraus zu holen. AusgewĂ€hlte Banken haben das gesamte Portfolio im Angebot. Erhebliche Unterschiede ergeben sich im Hinblick auf die Orderkosten und die kostenlose DepotfĂŒhrung.

Bei den besonders gĂŒnstigen Börsen Depots des Online Brokers finden die GebĂŒhren in dem Aktienkauf kaum ErwĂ€hnung, da sie sehr gering ausfallen. So zahlen Sie zum Beispiel im XETRA-System an der deutschen Börse fĂŒr die DAX Aktien lediglich eine Orderprovision in Höhe von 5,00 Euro zuzĂŒglich einer Handelsplatz-GebĂŒhr von zwei Euro. Ebenso gĂŒnstige Kosten erwarten die Trader bei Anbietern wie Flatex. Seit MĂ€rz 2020 berechnet der Online Broker aber eine DepotgebĂŒhr.

Aus dem direkten Online Broker Vergleich deutlich werden die OrdergebĂŒhren von Brokern wie zum Beispiel comdirect, IMG, Consorsbank und 1822 direkt. Pro Trade bezahlt der HĂ€ndler knapp 35 Euro OrdergebĂŒhr fĂŒr eine 12.000 Euro Order. Das ist doch ein fĂŒhlbarer Unterschied zu den meisten gĂŒnstigen Online Banken. In der Regel gehört es zum Vorteil des Online Brokers unter dem PreisgefĂŒge der Filial-Bank zu liegen.

Sie können davon ausgehen, dass die Online Broker im Vergleich gĂŒnstiger sind als die meisten Filialbanken. Wer bares Geld sparen möchte, vergleicht die Leistungen, die Services, die Fonds und die Order Provision miteinander. In diesem Vergleich dĂŒrfte Ihnen auffallen, dass die GebĂŒhren pro Jahr erheblich variieren.

Im Endeffekt ist ein Online Broker Vergleich bares Geld wert, denn Sie entscheiden sich fĂŒr den gĂŒnstigsten Anbieter und richten in wenigen Klicks Ihr Aktiendepot ein. TatsĂ€chlich kommen pro Jahr schnell mehrere 100 Euro zusammen. Wer besonders aktiv tradet, erreicht hier oft bis zu 1 000 Euro.

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Achten Sie auf die DepotgebĂŒhr im Vergleich der Online Broker

TatsĂ€chlich berechnen einige Filialbanken immer noch hohe Kosten unabhĂ€ngig davon, ob der Anleger ĂŒberhaupt an der Börse aktiv ist oder eher selten handelt. Jahr fĂŒr Jahr fallen DepotgebĂŒhren in Höhe von zum Beispiel 30 Euro an, egal was Sie mit Ihrem Depot machen. Man könnte das GefĂŒhl bekommen, Sie bezahlen bei der Filiale die JahresgebĂŒhr, weil Sie Kunde sind.

Bei zahlreichen Banken kommt eine VerwahrungsgebĂŒhr hinzu. Das sind Kosten allein dafĂŒr, dass die Wertpapiere auf dem Börsen Depot liegen. Insbesondere die klassischen Filialbanken fallen mit hohen GebĂŒhren negativ auf. Das können viele Online Broker mittlerweile viel besser und vor allen Dingen gĂŒnstiger pro Order. Vergleichen wir das Ganze zum Beispiel mit der Stadtbank Sparkasse aus MĂŒnchen. Ausgehend von dem Leistungs- und Preisverzeichnis aus dem April 2020 zahlt der Kunde alleine fĂŒr das klassische Börsen Depot und die Verwaltung seiner Aktien im Vierteljahr 9 Euro zzgl. 0,045 % in AbhĂ€ngigkeit vom Kurswert. Ist der aktuelle Aktiendepot-Bestand gerade bei 50.000 Euro, rechnet sich auch diesem Jahr mit zusĂ€tzlichen Kosten von 126 Euro.

Wir können Ihnen nur davon abraten, zu hohe Kosten weiterhin hinzunehmen. Sparen Sie sich die vermeidbaren Börsen und Depotkosten und eröffnen Sie ein Konto um von den StĂ€rken des Online Brokers. Nehmen Sie die GebĂŒhrenmodelle aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten nicht einfach hin. Es gibt mittlerweile viele Online Broker im Vergleich, die es ihnen einfach machen und auch den lĂ€stigen Papierkram bei dem Wechsel und bei der Überweisung des Vermögens mit erledigen.

Die Fonds- und Orderprovision als wichtiger Kostenfaktor

Bei den Online-Brokern unterscheiden sich die Orderprovisionen. Es handelt sich bei der Provision um die GebĂŒhr, die von den meisten Filialbanken und Online Broker in Prozent berechnet werden. Die Kosten orientieren sich an Ihrem Ordervolumen. Erwerben Sie Aktien vom Unternehmen Siemens in Höhe von 10.000 Euro, ist mit einem Prozentsatz eine Provision von 0,65 Prozent in AbhĂ€ngigkeit vom aktuellen Kursware zu rechnen. Das macht insgesamt eine Orderprovision von 65 Euro. Bedenken Sie immer, dass diese Oderprovision und die damit zusammenhĂ€ngenden Kosten von Ihren Gewinnen beziehungsweise Renditen abgehen. Profitieren Sie deshalb doppelt und nutzen die kostenlose DepotfĂŒhrung.

Viele Banken berechnen ihren Kunden einen Mindestsatz. Damit kommt eine Bank bei einen kleineren Anleger mit geringeren BetrÀgen auf ihre Kosten. Sie sollten in diesem Bereich unbedingt aufpassen, wenn Sie nur vorhaben, einen kleineren Betrag monatlich anzulegen.

Die Fremdspesen

Im Bereich der OrdergebĂŒhren gehören im Vergleich zur Orderprovision die Fremdspesen. Das sind die Kosten, die Broker von den Banken in Rechnung gestellt bekommen. Diese Provisionen fallen an, wenn Sie zum Beispiel fĂŒr Dritte ausfĂŒhren. Zu den Kosten gehören unter anderem die Maklercourtage, Kosten fĂŒr den Handelsplatz oder ClearinggebĂŒhren. Achtung, in der Wertpapierabrechnung werden die Fremdspesen oftmals getrennt ausgewiesen. Es kann aber teilweise passieren, dass diese Provisionen in der Abrechnung der Bank untergehen und sie diese gar nicht mehr erkennen. Demnach sollten Sie im Online Broker Vergleich darauf aufpassen, welche Fremdspesen Sie als Trader ĂŒbernehmen mĂŒssen und was der Broker selber bezahlt.

FĂ€llige FondsgebĂŒhren

Achten Sie im Vergleich auf gĂŒnstige Konditionen im Handel im Hinblick auf die Investmentfonds. Wollen Sie Fonds kaufen, kann es tatsĂ€chlich zu empfindlichen AusgabeaufschlĂ€gen kommen. Nicht selten reichen die Kosten bis auf 5 %, was sich gerade bei höheren Anlagesummen deutlich bemerkbar macht. WĂŒrde ein Fondsparer 5. 000 Euro anlegen, mĂŒsste er mit GebĂŒhren in Höhe von 250 Euro leben, die von seinen Gewinnen beziehungsweise Renditen abgehen.

Empfehlenswerter sind geringere Orderprovisionen. Alternativ wĂ€hlen einige Fonds unabhĂ€ngige fixe Provisionen. Deutschlandweit können Sie aus einem Spektrum von mehr als 18.000 Fonds auswĂ€hlen und rufen dabei alle handelbaren Investmentfonds ab. Richten Sie gĂŒnstig Ihren Sparplan auf Fonds und ETFs aus und orientieren Sie sich an den Online Brokern, die lediglich einen fixen Festbetrag in Höhe von 1,00 Euro.

Welche GebĂŒhren fallen im Börsen Depot Vergleich an?

Viele Broker berechnen den Tradern GebĂŒhren fĂŒr die Streichung von AuftrĂ€gen und Limit-Kosten. FĂŒhren Sie Orders zum Beispiel in mehreren Branchen aus, kann es ebenfalls zu zusĂ€tzlichen Kosten und einer Orderprovision kommen. TatsĂ€chlich gibt es ein ordentliches Erfindungsreichtum im Börsen Depotvergleich, wenn es um die Kosten geht, die nicht immer auf den ersten Blick sichtbar sind. WĂ€hrend sich Neukunden noch ĂŒber die kostenlose DepotfĂŒhrung freuen, bitten einige Broker und Bankfilialen ihre Kunden regelmĂ€ĂŸig danach zur Kasse.

Es gibt viele Àltere Anleger, die immer noch lieber am Telefon ihre Orders platzieren. In der Regel ist der Telefon-Auftrag deutlich teurer als die Orderprovision via Internet. Auf der Handelsplattform benötigt der Broker beziehungsweise die Bank nÀmlich kein Personal, um Ihre Order entgegenzunehmen. Wer den Telefonhandel bevorzugt, sollte unbedingt einen Blick auf die Orderprovision in diesem Bereich werfen.

Dazu gesellen sich erfahrene Trader, die schon jahrelang auf den grĂ¶ĂŸten Terminbörsen unterwegs sind und zum Beispiel fĂŒr Finanzderivate der EUREX handeln. Rufen Sie in diesem Bereich die Konditionen fĂŒr die Kosten im EUREX Terminhandel ab. Vergleichbare Kosten oder eine Oderprovision sowie eine kostenlose DepotfĂŒhrung können Sie auch im CFD Handel erwarten. Nicht selten gibt es fĂŒr den hoch spekulativen Handel mit EUREX und fĂŒr die Differenzkontrakte ein extern ausgewiesenes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis.

BörsenplÀtze: Wo können Trader handeln?

In den letzten Jahren hat sich gerade in diesem Bereich einiges getan. Es gibt kaum noch Unterschiede, wenn es darum geht, den Tradern einen uneingeschrÀnkten Zugang zu den deutschen Börsen und HandelsplÀtzen zu bieten. Zur Auswahl stehen unter anderem das elektronische Handelssystem XETRA, die Stuttgarter Wertpapierbörse oder die Frankfurter Wertpapierbörse. Zu den regionalen Börsen gehören

  • Hamburg,
  • Hannover,
  • Berlin,
  • MĂŒnchen,
  • DĂŒsseldorf und
  • Bremen.

Im Trading-Depot Vergleich kann es zu einem deutlichen Unterschied kommen, wenn es um die Auslandsbörsen und ihre VerfĂŒgbarkeit geht. Die Vorteile eines Online Brokers liegen in diesem Bereich in der breit gefĂ€cherte Auswahl, auslĂ€ndische Wertpapiere kostenlos an den deutschen HandelsplĂ€tzen zu verkaufen und zu kaufen. Wie viel Euro pro Order Sie das kostet, finden Sie zumeist in den allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen oder im GebĂŒhrenbereich heraus.

Handelt es sich um weniger bekannte Auslandsaktien ist es empfehlenswert, diese direkt an den BörsenplĂ€tzen der Heimat zu handeln. Das mag daran liegen, dass die Aktien an den deutschen Börsen ĂŒberhaupt nicht gelistet sind. Die UmsĂ€tze in Deutschland sind zumeist zu gering und sprechen gegen einen Aktienhandel. Interessiert sich einen Trader fĂŒr ein auslĂ€ndisches Wertpapier, sollte er zunĂ€chst ĂŒber den Depotvergleich herausfinden, wie viel Euro pro Order er an den wichtigsten US HandelsplĂ€tzen bezahlt. Zu diesen gehören unter anderem AMEX, NYSE und NASDAQ.

Welche Rolle spielt der außerbörsliche Handel im Depot Vergleich?

Der außerbörsliche Handel gilt als schnell und bequem. In den meisten FĂ€llen erfolgt die BestĂ€tigung der Wertpapierorder sofort online, ohne hohe Kosten oder eine Orderprovision an Makler oder Börse zu zahlen. Trader können ĂŒber Anbieter wie Lang Schwarz schon vor Öffnung und Schluss der Börse handeln und ihre Orders aufgeben. Das hat in den letzten Jahren dazu gefĂŒhrt, dass pro Quartal die Transaktionen nicht ĂŒber die Börse, sondern ĂŒber den außerbörslichen Direkthandel wie ĂŒber Lang Schwarz abliefern.

Sie sollten unbedingt bei der Auswahl des passenden Online Broker aufpassen und auf die Emittenten und die Fondsgesellschaften sowie die HandelsplĂ€tze im außerbörslichen Handel achten. So stehen einigen Anlegern beispielsweise Dutzende verschiedene HandelsplĂ€tze zur Auswahl. Sie mĂŒssen nur davon wissen.

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FĂŒr welchen Broker entscheiden sich erfahrener Anleger?

Einem erfahrenen Trader geht es nicht nur um eine kostenlose DepotfĂŒhrung und geringe GebĂŒhren pro Quartal. Diese Anleger wollen Ihr Geld ohne Limits platzieren. Vergleichen Sie selbst die begehrten Broker, sollten Sie die Ordertypen und HandelsplĂ€tze gegenĂŒberstellen. Sind bei dem Broker komplexe HandelsablĂ€ufe möglich? In diesen Bereich sollten Sie Trading-Stops auf die Limits im Kauf und Verkauf dynamisch anpassen können. Das ist eine zusĂ€tzliche Schutzfunktion, wenn sich die eigenen Anleihen und Wertpapiere nicht wie erwartet entwickeln.

2014 hat die europĂ€ische Zentralbank einen negativen Einlagesatz eingefĂŒhrt. Seitdem gibt es bei vielen Banken auch Negativzinsen. Im Vergleich zum regulĂ€ren Zinssatz, den ein Anleger oder Sparer von seiner Bank bekommt, mĂŒssen die Anleger bei Negativzinsen zusĂ€tzliche Kosten fĂŒr das Verwahren des Geldes z. B. an die Bank abfĂŒhren. Nicht immer nennen die Anbieter das Kind mit Namen. Sie verstecken die Negativzinsen hinter VerwahrgebĂŒhren und fĂŒhren die einzelnen Posten dafĂŒr z. B. in den Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis ein.

Es gibt einige Banken, die ihren Kunden sehr großzĂŒgige FreibetrĂ€ge anbieten sowie eine kostenlose DepotfĂŒhrung. Bei diesen Anbietern wĂŒrde keine Orderprovision bis zu einem bestimmten Limit anfallen. Dazu gehören zum Beispiel comdirect, die DKB und die ING. Im direkten Vergleich dazu zahlen Sie bei vielen Banken, wie zum Beispiel bei Flatex, Minuszinsen ab dem ersten Euro. Vor der Eröffnung eines Kontos sollten Sie darauf achten, dass die Broker die einzelnen Kosten und die Orderprovision genaustens aufstellen und in den Rechnungen ausweisen.

Safety first: Verpflichtende Einlagensicherung

Abgesehen von der Orderprovision, den praktischen Features und Extras gibt es auch verpflichtende Sicherungssysteme, die ein Broker bieten muss. Dazu gehört die Einlagensicherung. Oder haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit Ihrem Vermögen wird, wenn der Online Broker einmal pleite geht? Werfen Sie einen Blick vor der Depoteröffnung auf die Einlagensicherung und holen Sie sich je nach Bedarf detaillierte Informationen beim Bundesverband Deutscher Banken e.V. ein.

Dort können Sie feststellen, bis zu welchem betrag Ihre Einlage in einem Insolvenzfall geschĂŒtzt ist. Es gibt aus dem Jahr 2009 eine verfasste EU Richtlinie. Demnach mĂŒssen die Einlagen innerhalb der EU bis zu 100.000 Euro pro Anleger und pro Kredit Institut von der Gesetzesseite her abgesichert sein. Einem zertifizierten und zugelassenen Anbieter bleibt also nichts weiter ĂŒbrig, als fĂŒr diese Sicherheiten zu sorgen und das unabhĂ€ngig von der Orderprovision.

Positiv bewerten können Sie die freiwillige Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken. Das sorgt fĂŒr eine zusĂ€tzliche Absicherung der Einlagen, ohne eine Provision. Achtung diese Einlagensicherung haben nichts mit einem Sparplan, der DepotfĂŒhrung oder die VerfĂŒgbarkeit der Aktien an den Börsen zu tun. Es handelt sich lediglich um die Konditionen, durch die Broker fĂŒr Sicherheit sorgen.

Welcher Online Broker passt zu mir?

Wer auf der Suche nach dem passenden Anbieter ist, sollte sich einen eigenen Vergleichskatalog zusammenstellen. Wollen Sie zum Beispiel Kreditkarte, Konto und Girokonto bei einem Anbieter in Anspruch nehmen, geht der Blick zur Direktbank. Wer schon ein Konto bei einer Direktbank hat, kann zusĂ€tzlich bei vielen Anbietern ein Trading-Depot freischalten. Bedenken Sie, dass die Depots bei den Direktbanken empfindlich höhere Mehrkosten als die Oderprovision bei den HandelsplĂ€tzen veranschlagen. Dieses Depot können Sie schnell freischalten und praktisch zu jedem beliebigen Zeitpunkt nutzen. Es gilt als Speziallösung und ist einzig und allein ĂŒber das Netz verfĂŒgbar.

Bei der Direktbank bekommen Sie meist nicht die besten Preise, wenn es um den Handel mit Aktien Fonds geht. Empfehlenswert wĂ€re es von den besten Konditionen zu profitieren und ein Trading-Depot bei einem spezialisierten Anbieter wie einem online Broker zu eröffnen. Dort verwahren Sie die Wertpapiere und erledigen die BankgeschĂ€fte bei einem anderen Anbieter. ZusĂ€tzlich sind die Online Depots gĂŒnstiger in der DepotfĂŒhrung im Vergleich zu den Filialen vor Ort. Schließlich muss die ortsansĂ€ssige Volksbank oder Sparkasse noch in ihre Filialen und zusĂ€tzliche Mitarbeiter investieren und die Preise irgendwie auf den Kunden umlegen.

Wenn Sie mit einem Bankberater ĂŒber einen gĂŒnstiges Depotmodell sprechen, kommt fast immer der Wechsel zum Online Banking und damit die Ersparnis der Order-Provision fĂŒr jedes Quartal und jedes Jahr zur Ansprache. Bei einem eher gĂŒnstigen WertpapierhĂ€ndler haben Sie beim Verkauf und Kauf die Chance, 100 Ero pro Jahr einzusparen.

Das Angebot passt bei vielen online Brokern. Hier können Sie ETFs, Fonds mit einem hohen oder Volumen, CFDs und einen speziellen Sparplan zusammenstellen. In erster Linie geht es darum, sich an Ihren individuellen Anforderungen zu orientieren und das Angebot so gut wie möglich auf den einzelnen Trader und einen unkomplizierten Handel auszurichten. Beim Handel stellt sich ein sehr gutes Depot als möglichst gĂŒnstig heraus, was das Ordervolumen und die Fonds, den Handel sowie den ETF Sparplan an der Börse anbelangt.

Entscheiden Sie sich fĂŒr eine neutrale Plattform, um den besten Anbieter zu finden. Hier erhĂ€lt keine Bank einen Vorzug, da eine Kooperation besteht und Sie bekommen wirklich die gĂŒnstigsten Konditionen.

Daran erkennen Sie ein gutes Trading-Depot?

Ist ein Trading-Depot verbraucherfreundlich, steht damit keine hohe Order-Provision in Verbindung. Verzichtet eine Bank auf die GebĂŒhren, erweckt sie das Interesse vieler Anleger und kann damit das eigene Portfolio entscheidend ausbauen. Wahlweise zahlen Sie moderate oder geringe GebĂŒhren und können grĂ¶ĂŸere Summen in einem Fonds oder in einem Aktienindex-Fonds – kurz ETF – anlegen. Bleiben Sie sparsam und seien Sie nicht so freigiebig, wenn es um die GebĂŒhren geht. Nur die kostenlose DepotfĂŒhrung macht ein gutes Depot beim Handel aus, sondern auch eine gĂŒnstige Orderprovision. Schließlich mĂŒssen Sie sich jeden einzelnen Euro und Cent wieder schwerlich durch die Rendite beim Handel verdienen, wenn Sie dauerhaft von Ihren Anlagen profitieren wollen.

Nicht jeder Trader hat direkt eine hohe Einlagesumme auf der hohen Kante, die er direkt auf dem Depot fĂŒr die Aktien und Wertpapiere einsetzt. Aus diesem Grund nutzen viele die BenutzeroberflĂ€che, um kleinere BetrĂ€ge anzulegen. Demnach sollten das Dashboard und die Börsen sehr gut zugĂ€nglich sein. Der Sparer sollte ohne große Erfahrungen damit zurechtkommen und relativ schnell verstehen, welche Fonds er zu gĂŒnstigen Konditionen verkaufen und kaufen kann. Die UnabhĂ€ngigkeit vom Order-Volumen der Fonds, sehr gĂŒnstige Konditionen im Sparplan und an den Börsen sowie eine gĂŒnstige DepotfĂŒhrung und Orderprovision sprechen fĂŒr ein gutes Trading-Depot, bei dem Sie nichts falsch machen können.

Auf zahlreichen online Trading-Plattformen können die Sparer spekulieren und regelmĂ€ĂŸige Raten in einen Sparplan an unterschiedlichen Börsen anlegen. Neben der gĂŒnstigen DepotfĂŒhrung bietet das beim Handel den entscheidenden Vorteil, den sie niemals missen sollten.

Kaufen und Verkaufen leicht gemacht

Sie sollten ohne Vorwissen an den Börsen Ihren Sparplan zu gĂŒnstigen Konditionen erstellen und kaufen sowie verkaufen. Bei einem guten Trading-Depot gibt es eine ĂŒbersichtliche und intuitive BenutzeroberflĂ€che. Es geht um simple Verkaufs- und KaufvertrĂ€ge fĂŒr die ETF Anteile und um die bedarfsgerechte Einrichtung von Ihrem persönlichen Sparplan.

Achten Sie beim Kaufen und Verkaufen der ETFs und Wertpapiere unbedingt auf die Öffnungszeiten, an den Börsen wie der Referenzbörse Xetra. Wochentags ist die Börsen von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. Ein Trader ist in diesem Zeitraum an andere HandelsplĂ€tze und die Referenzkurse gebunden. Niemand darf Ihnen dafĂŒr schlechtere Konditionen und Preise in einem Sparplan anbieten.

In einem Sparplan und beim Handel geht es zumeist um eine monatliche Sparrate, die Sie direkt an den Broker zahlen. RegulĂ€r verlangen die Anbieter dafĂŒr einen geringen Festbetrag, der sich zwischen ein bis zwei Euro bewegt. Einige der Broker bieten gĂŒnstigen Konditionen und erlassen Ihnen die GebĂŒhren.

Der kostenlose Handel zu Top-Konditionen ist aber immer an befristete Aktionen gebunden. Lesen Sie das Kleingedruckte, bevor Sie ein Trading-Depot eröffnen und von den gĂŒnstigen Konditionen beim Handel profitieren.

Zusammenfassung: So finden Sie den passenden Broker

Im Broker Vergleich sparen Sie GebĂŒhren und entscheiden sich fĂŒr die beste Handelsplattform. Zu den Vorteilen gehört die kostenlose DepotfĂŒhrung, eine gĂŒnstige Order-Provision und darĂŒber hinaus immer wieder ein neues Angebot fĂŒr aktive Anleger und Neukunden. Sie sollten Ihr Ordervolumen frei wĂ€hlen können und auf Aktien, Wertpapiere, Fonds, ETFs ebenso bieten dĂŒrfen wie auf Anteile in verschiedenen Börsen. Entwickeln Sie Ihren persönlichen Sparplan und profitieren Sie von einer gĂŒnstigen und ĂŒbersichtlichen DepotfĂŒhrung.

Die besten online Broker im Test bieten Ihnen mehrere Börsen und die Chance, Ihr Trading selbst zu steuern. Die Eröffnung des Depots dauert meist nur ein paar Augenblicke. DarĂŒber hinaus besteht die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen und die Plattform einem persönlichen Test zu unterziehen. Profitieren Sie von dem kompakten und unkomplizierten Online Broker Vergleich und entscheiden Sie sich fĂŒr den besten Vertreter mit Kauf und Verkauf zu gĂŒnstigen und fairen Konditionen.

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